SC bei Sky, Blutspende, eFootball-Finale
Kleine Erfolge. Neuheiten. Aktionen. In der Rubrik „Kurz gespielt“ sammeln wir interessante Meldungen aus allen Abteilungen rund um den Sport-Club.
So seht ihr den SC gegen Leverkusen
Am 25. und 26. Spieltag hat der Sport-Club in der Bundesliga zwei Heimspiele in Folge. Bevor Union Berlin nach Freiburg kommt, ist Bayer 04 Leverkusen am 7. März zu Gast im Europa-Park Stadion. Im TV wird das Samstagsspiel, das um 15:30 Uhr angepfiffen wird, live von Sky und Streamingdienstleister Wow übertragen.
Du hast es im Blut - Spenden im Europa-Park Stadion
Am 31. März veranstaltet der Sport-Club gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiburger Stammzelldatei der Uniklinik Freiburg eine große Blutspende- und Typisierungsaktion im Europa-Park Stadion. Neben der Möglichkeit, Blut zu spenden und damit Leben zu retten, haben Besucher/innen in der Business Lounge (im Erdgeschoss des Stadions) auch die Möglichkeit, sich als Stamzellspender/in zu registrieren. Alle, die Blut spenden, haben außerdem die Chance, eines von zwei signierten SC-Trikot zu gewinnen. Eine Anmeldung zur Blutspendeaktion im Europa-Park Stadion ist unter diesem Link möglich.
eFootballer im Finale um die Deutsche Meisterschaft
Ein besonderes Wochenende wartet auf die eFootballer des SC. Am 7. und 8. März werden in Hamburg die Finalspiele um die Deutsche Meisterschaft im eFootball ermittelt. Das Finale der VBL Club Championship startet am kommenden Samstag um 17 Uhr. Im ersten Spiel der K.O.-Runde trifft der Sport-Club in Hin- und Rückspiel auf das Team des 1. FC Kaiserslautern. Die weiteren Teilnehmer im Finale sind: Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, der VfL Bochum, Borussia Dortmund, Bayern München, der 1. FC Magdeburg, der Hamburger SV, RB Leipzig, Schalke 04, der SC Paderborn, der FC St. Pauli, Werder Bremen, die TSG Hoffenheim sowie der VfB Stuttgart.
Neuer Name für die DFL
Ab der Saison 2026/27 bekommt die DFL e.V. einen neuen Namen und heißt dann Bundesliga e.V. Gleiches gilt für die DFL GmbH, die dann Bundesliga GmbH heißt. Die Benennung des Ligaverbands und der Liga-Organisation wird damit an die Wettbewerbsmarke angeglichen. "Wie bereits von 2000 bis 2017 wird die Wort-Bild-Marke Bundesliga künftig wieder Dachmarke für den Ligaverband und die Liga-Organisation", heißt es von Seiten der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Fünf Gründe führten zur Umbenennung in Bundesliga e.V.: die unverwechselbare Marke "Bundesliga" bildet so ab der Spielzeit 2026/27die Klammer um den Ligaverband, die Liga-Organisation, die Klubs und die Wettbewerbe. Eine einheitliche Benennung von Ligaverband, Liga-Organisation und Wettbewerb ist bereits in allen großen Fußballligen Europas sowie in den USA üblich. Mit der Umbenennung verspricht sich die DFL eine verbesserte Wahrnehmung im sportpolitischen Diskurs und der globalen Vermarktung. Die Klammer Bundesliga ermöglicht außerdem eine "bessere Abgrenzung der jeweiligen Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche zum DFB", wie es in einer Mitteilung heißt. Als letzten Grund wird der neue Name der Vertriebs- und Digital-Tochtergesellschaft aufgeführt, die bereits Bundesliga Media heißt.
DFL beschließt Kaderkostenkostenregel
Die Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga haben auf einer ordentlichen DFL-Mitgliederversammlung einstimmig die Einführung einer Kaderkostenregel beschlossen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die finanzielle Stabilität der Klubs, Muttervereine und damit des gesamten Ligaverbands langfristig und nachhaltig zu sichern. Diese Regelung orientiert sich an den für die internationalen Klub-Wettbewerbe geltenden UEFA-Finanzregularien und sieht vor, dass die Kaderkosten maximal 70 Prozent der relevanten Einnahmen eines Klubs betragen dürfen. Dadurch sollen insbesondere finanzielle Extremfälle vermieden werden, die der Wettbewerbsintegrität und der Stabilität des jeweiligen Clubs und Muttervereins schaden. Hier gibt es weitere Informationen zur Kaderkostenregel.
