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Sport-Club zu Gast beim 1. FFC Frankfurt

 

Am 19. Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga ist der SC Freiburg am Karsamstag, 20. April (14 Uhr) beim 1. FFC Frankfurt zu Gast.

 

Wenn der Sport-Club an diesem Samstag beim 1. FFC Frankfurt zu Gast ist, tritt der Tabellensechste beim Siebten an. Beide Teams haben nach 18 Spielen 24 Punkte auf dem Konto. Aufgrund der besseren Tordifferenz steht der Sport-Club vor dem Rekordmeister aus der Bankenmetropole. So war es auch in den vergangenen beiden Jahren zum Saisonende. Eine Tatsache, die bis vor einigen Jahren noch undenkbar schien. 17-Mal trat der Sport-Club bis zum Jahr 2016 im Stadion an Brentanobad an, drei Unentschieden stehen 14 Niederlagen gegenüber. In den letzten drei Partien in Frankfurt ging der Sport-Club zweimal als Sieger vom Platz, ein Spiel endete Unentschieden.

 

„Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen“, meint SC-Trainer Jens Scheuer. „Vielleicht sind wir aber aktuell ein Gegner, der dem 1. FFC Frankfurt nicht liegt.“ Eine erfreuliche Statistik, die für die Partie am Karsamstag jedoch wenig Aussagekraft besitzt. „Statistiken entscheiden bekanntermaßen kein Fußballspiel, die Karten werden jedes Mal neu verteilt“, weiß Freiburgs Trainer. Den Gegner, der sich ähnlich wie der Sport-Club im Umbruch befindet, sieht Scheuer als eine „interessante Mannschaft, die schon oft ihre Heimstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Die Elf von Niko Arnautis hat viele gute junge Spielerinnen und mit Europameisterin Jackie Groenen eine absolute Topspielerin.“ Scheuer erwartet ein enges Spiel, in dem die Tagesform den Ausschlag geben werde. „Wir müssen alles abrufen, um nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren!“.

 

Verzichten muss der Sport-Club bei diesem Vorhaben auf die weiterhin verletzt fehlenden Kim Fellhauer, Hasret Kayikci, Clara Schöne, Carolin Schiewe und Verena Wieder. Ob Klara Bühl bereits wieder für einen Platz im Kader in Frage kommt entscheidet sich kurzfristig. Mit nach Frankfurt reisen kann die in der Vorwoche krank fehlende Desiree van Lunteren.

 

Felix Scharte