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Die Idee vom Ausbildungsverein

Der SC Freiburg war der erste deutsche Proficlub, der sich Ende der 1990er Jahre explizit als Ausbildungsverein positionierte.  Die hochqualifizierte und nachhaltige Talentförderung ist seitdem ein Eckpfeiler des strategischen Konzepts, mit dem Freiburg langfristig als Bundesligastandort gesichert werden soll. Neben der erstklassigen Ausbildung in der Freiburger Fußballschule zählt die außergewöhnlich hohe Durchlässigkeit vom Nachwuchs- in den Profibereich zu den besonderen Qualitätsmerkmalen dieses Konzeptes.

 

 

An der Spitze des Leitungsteams der Fußballschule des SC Freiburg steht Andreas Steiert (3. v.l.) . Seit Juli 2015 wird er dabei von Tobias Schätzle unterstützt, dem Organisatorischen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (5. v.l.).

 

Martin Schweizer (4. v.l.), der jahrelang als Trainer in der Freiburger Fußballschule tätig war, ist für die sportliche Leitung des Nachwuchsleistungszentrums verantwortlich - natürlich in enger Abstimmung mit dem gesamten Trainerteam der Fußballschule und dem Trainerstab bzw. der sportlichen Leitung der Profis.

 

Markus Kiefer (1. v.l.) und Stefanie von Mertens (2. v.l.) kümmern sich als hauptamt­liche Pädagogen darum, dass auch bei der schulischen und beruflichen Ausbildung der Fußballschüler alles in geregelten Bahnen läuft, und pflegen den Kontakt zu den Eltern. Darüber hinaus sind sie Sozialbegleiter im Alltag und betreuen zusammen mit ihrem pädagogischen Team die Jungs Tag und Nacht, an Werktagen und am Wochenende.

 

Konzept

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Duale Ausbildung

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Durchlässigkeit