Historische Premiere fest im Visier

Männer
11.03.2026

Im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League tritt der Sport-Club an diesem Donnerstag (21 Uhr, live auf RTL, im Ticker in unserem Matchcenter sowie als Audioreportage „Sportclub live“) beim KRC Genk an.

Der Sport-Club im Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs – das gab es noch nie. Zwei Spiele trennen die Breisgauer von dieser Premiere, das erste führt sie in die belgische Provinz Limburg. Dort wartet der aktuelle Tabellenachte der belgischen Jupiler Pro League, der KRC Genk. „Wir haben den Ehrgeiz, dieses Historische zu erreichen“, sagte Julian Schuster auf der Pressekonferenz vor der Partie. Um dann später noch nachzulegen: „Wir haben den Anspruch und das Ziel, eine Runde weiterzukommen.“

Bis auf den rotgesperrten Maximilian Eggestein, Max Rosenfelder und Daniel-Kofi Kyereh kann das Freiburger Trainerteam in Genk personell aus dem Vollen schöpfen. Eine Abwesenheit von Dauerbrenner Eggestein ist für seinen Trainer alles andere als gewöhnlich. Neben Patrick Osterhage und Johan Manzambi als Duo nannte Schuster auch Chicco Höfler und Yuito Suzuki als mögliche Alternativen auf der Doppelsechs.

Leverkusen-Spiel gibt Hoffnung und zeigt Luft nach oben

Beim vergangenen Ligaspiel gegen Bayer Leverkusen zeigte der Sport-Club phasenweise begeisternden Offensivfußball, mitreißendes Kombinationsspiel, erzielte drei Treffer – und kassierte genauso viele. Zum Spiel mit Ball fand Treu folgende Worte: „Das hat sich bereits im Spiel gut angefühlt und gibt uns Mut. Es zeigt uns, wozu wir in der Lage sind.“ Geholfen habe den Badenern dabei in einer Zeit ohne Englische Wochen laut Schuster die Möglichkeit, lange und oft auf dem Trainingsplatz zu stehen.

Drei Gegentreffer waren trotz starker Leverkusener Offensive aber zu viele, da waren sich Spieler und Trainer einig. „Der defensive Fokus darf nicht unter dem Offensivspiel leiden“, erläuterte Schuster. „Da haben wir den Anspruch, besser zu verteidigen. Das wird auch gegen Genk wieder wichtig sein.“

Rund 1.400 SC-Fans werden live vor Ort begutachten, wie gut die hohe defensive Erwartungshaltung von ihrem Team umgesetzt wird, der Gästeblock ist restlos ausverkauft. Insgesamt werden 14.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Cegeka Arena erwartet.

Marius Faller

Foto: SC Freiburg

 
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