„Bundesliga bewegt“: SC beim Netzwerktreffen
Gemeinsam für mehr Bewegung, Bildung und Wirkung: Beim zweitägigen Netzwerktreffen „Bundesliga bewegt“ kamen die teilnehmenden Clubs in Augsburg zusammen, um verschiedene Zukunftsthemen zu diskutieren.
Am 15. und 16. April 2026 nahm der SC Freiburg am Netzwerktreffen des Projekts „Bundesliga bewegt“ in der WWK ARENA in Augsburg teil. Im Fokus stand der Austausch zwischen den Clubs zur strategischen Weiterentwicklung des Projekts.
Ein zentrales Thema war der Ganztagsrechtsanspruch und seine Bedeutung für die Arbeit der Vereinsstandorte. Zudem wurde gemeinsam an einem „Bundesliga bewegt“-Handbuch gearbeitet, das künftig als Grundlage für Qualitätssicherung und einheitliche Standards dienen soll.
Lösungsansätze und Austauschformate
Workshops, Praxisimpulse aus den Clubs und wissenschaftliche Begleitung boten Raum für konkrete Lösungsansätze. Ergänzt wurde das Programm durch Möglichkeiten zur Vernetzung, unter anderem bei einer Stadionführung und gemeinsamen Austauschformaten.
Am zweiten Tag standen Kooperationen mit Schulen, Finanzierungsfragen und die Weiterentwicklung der Wirkungsmessung im Mittelpunkt.
Anregungen für Sport-Quartiere Freiburg
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der FC Augsburg in den vergangenen Jahren in der Bewegungsförderung entwickelt hat. Der Austausch mit den Clubs war wie immer motivierend. Wir können einige Impulse in unsere Arbeit bei den Sport-Quartieren einfließen lassen - insbesondere das Thema Qualität steht hierbei im Fokus unserer Überlegungen“, sagte Tobias Rauber, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit beim SC Freiburg, der gemeinsam mit Felix Bußmann, dem Projektleiter der Sport-Quartiere Freiburg, den Sport-Club in Augsburg vertrat.
Der SC Freiburg ist Mitinitiator des Bewegungsprogramms „Bundesliga bewegt“, das im Februar 2022 gemeinsam mit der DFL Stiftung und dem SV Werder Bremen ins Leben gerufen wurde.
Foto: DFL Stiftung / Witters
