"Verbunden und zusammengewachsen"

Jochen Saier und Andreas Steiert im Interview

Verein
02.10.2026

Knapp elf Jahre leitete Jochen Saier die Freiburger Fußballschule. Sein Nachfolger Andreas Steiert ist nun schon 13 Jahre im Amt. Beim Gespräch über visionäre Grundgedanken, das Leben und Arbeiten zwischen breiten Planken und die immer enger werdende Verzahnung mit der Profiabteilung wird deutlich: Es sind der Weitblick, das große gegenseitige Vertrauen der handelnden Personen und die besondere Energie, die die Freiburger Fußballschule in den vergangenen 25 Jahren zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Eines der erfolgreichsten Nachwuchsleistungszentren des Landes und Herzkammer des Aus- und Weiterbildungsvereins SC Freiburg.

Andreas Bornemann, der erste Leiter der Freiburger Fußballschule, hat noch in der Bauphase gesagt, dass es „überhaupt keine Garantie gibt, dass wir hier künftig Profis am Fließband produzieren können“. Auch Sie, Herr Saier, haben das in Ihren fast elf Jahren als Fußballschulenleiter, später als SC-Sportdirektor und Vereinsvorstand immer wieder betont.

Jochen Saier: Und diese Aussage ist nach wie vor hundertprozentig korrekt! Sie entspricht dem realistischen Blick auf die damalige Ausgangssituation genauso wie dem gesamtkulturellen Kontext, der sich beim Sport-Club seither immer weiter verfestigt hat. 

Vor kurzem stand der SC Freiburg mit fünf ehemaligen Fußballschülern in der Startelf im Europapokalfinale. Drei weitere wurden in Istanbul eingewechselt, zwei waren noch auf der Bank. Seit ihrer Gründung hat die Freiburger Fußballschule 73 Absolventen hervorgebracht, die bislang allein beim Sport-Club zu ihren ersten Profieinsätzen kamen oder im Saisonkader der SC-Männer standen. Da fragen wir uns schon: Wie war das über einen derart langen Zeitraum möglich, wenn es nicht zu garantieren war?

Saier: Diese Entwicklung war nicht absehbar. Aber der SC hat sich nach intensiver Standortanalyse damals eben entschieden, diesen neuen Weg konsequent zu gehen. Die Ausgangsfragen waren: Wer sind wir? Wo können wir besser sein als die Großen? Und was verstehen wir unter Erfolg?

Wie lauteten die Antworten?

Saier: Von Beginn an war klar und konzeptionell total verankert, dass es darum gehen muss, junge Menschen ganzheitlich zu fördern – als Spieler, Schüler und Persönlichkeiten. Niemand soll gescheitert sein, nur weil er nicht Profi geworden ist. Und die Fußballschule war dann wie ein weißes Blatt Papier, auf das von einer sehr heterogenen Gruppe von Menschen mit viel Energie und Überzeugung geschrieben wurde, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Sie war ein halbes Jahr in Betrieb, als ich dazukam, und wenn ich zurückdenke, flammt in mir immer noch diese besondere Stimmung, diese besondere Energie auf. Das haben wir uns bis heute bewahrt. So wurden die Erfolge möglich, zu garantieren sind sie weiterhin nicht.

Der SC Freiburg investierte damals 20 Millionen D-Mark in die Fußballschule, bei einem geschätzten Jahresetat des Vereins von 45 bis 50 Millionen. Wie war das möglich?

Saier: Dank eines außerordentlichen Commitments. „Steine statt Beine“ lautete das Motto, als nicht wenige nach teuren Neuzugängen riefen. Aber der SC war durch Achim Stocker als Ersten Vorsitzenden stabil geführt, hatte mit Heinrich Breit einen umsichtigen Schatzmeister und einen starken Trainer, der inhaltlich der Zeit voraus war und ein besonderes Standing hatte: Volker Finke hat diesen Schritt in einer ausgesprochen engen Konkurrenzsituation mit den anderen Proficlubs mit vorangetrieben, obwohl klar war, dass es Jahre dauern könnte, bis erste Früchte sichtbar sind. Das nötigt mir heute noch großen Respekt ab.

Als Sie dazustießen, Herr Steiert, war das weiße Blatt Papier aber schon zum spannenden Buch geworden. Die U19 hatte bereits eine Deutsche Meisterschaft und vier Pokalsiege errungen, und mit Sascha Riether und  Dennis Aogo hatten zwei Fußballschüler ihr Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft gegeben. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?

Andreas Steiert: Die besondere Energie, von der Jochen spricht, war auch 2013 sofort spürbar. Aber als ich dazustieß, war nach Patrick Baier auch Christian Streich in den Trainerstab der männlichen Profis gewechselt. Lars Voßler wurde ebenfalls Co-Trainer bei den Profis, Klemens Hartenbach erst Chefscout, dann Sportdirektor gemeinsam mit Jochen, der dann Vorstand Sport wurde. Das waren die tragenden Köpfe. In sehr kurzer Zeit also hatte es fachlich einen großen Qualitätsverlust in der Fußballschule gegeben. Die flachen Hierarchien, die sich gebildet hatten; die besondere Arbeitskultur musste sich neu finden. Das hat ein bisschen gerieben und ein bisschen gedauert. Letztlich ist es uns aber gelungen, das zu überführen, auch unter veränderten Rahmenbedingungen. 

Was hatte sich verändert?

Steiert: Wir waren zu dieser Zeit längst nicht mehr der einzige Verein mit einem Nachwuchsleistungszentrum. Die Konkurrenz war größer und professioneller geworden – und sie war und ist finanzstark. Darauf mussten wir Antworten finden und konnten dabei auch von der positiven Gesamtentwicklung des Vereins profitieren. Aus sechs Festangestellten in der Freiburger Fußballschule sind heute über 20 allein im sportlichen Bereich geworden. Was, nebenbei bemerkt, auch zeigt, wie nachhaltig damals gebaut wurde. Denn wir sind immer noch am gleichen Ort. Wir platzen zwar aus allen Nähten, haben aber weiterhin gute Rahmenbedingungen, um die Entwicklung junger Menschen sportlich, schulisch und als Persönlichkeiten weiter voranzutreiben. Mit leichten Veränderungen und weiter ausdifferenziert, ist der Gründungsgeist im Kern immer noch komplett gleich …

Saier: … während bei allen, die zu den Profis gewechselt sind oder Verantwortung für den Gesamtverein übernommen haben, diese inhaltliche Überzeugung nicht verloren gegangen ist. So konnten wir als nächsten Entwicklungsschritt eine sehr besondere Durchlässigkeit hinbekommen, mit den neuen Verantwortungsträgern in der Fußballschule und den ehemaligen, die jetzt in anderer Rolle im Verein tätig waren.

Eine Durchlässigkeit, für die der SC Freiburg viel Lob und Beachtung erhält. Das könnte doch aber auch schlicht daran liegen, dass der SportClub einfach besonders gut darin ist, die besten Talente zu finden.

Steiert: Andere Vereine haben genauso große Talente in ihren NLZs. Aber wir sind in der Königsdisziplin, dem Übergang in den Profikader, einfach sehr eng miteinander verbunden. Das große gegenseitige Vertrauen erlaubt es uns, für unsere selbst ausgebildeten Spieler mutige Entscheidungen zu treffen: innerhalb der Fußballschule, beim Schritt in den Profikader und dort dann auch zu Einsatzzeiten. Ich glaube, dass diese Zusammenarbeit, die wir über die Jahre entwickelt haben, außergewöhnlich ist.

Saier: Ob es Christian Streich war, auf seine besondere Art und Weise, ob es jetzt Julian Schuster ist, ob Klemens in seiner Rolle, ich in meiner, oder die vielen Mitglieder des Trainerstabs oder der Physioabteilung mit Fußballschulen-Vergangenheit: Alles ist verbunden und zusammengewachsen. Das ist ein wichtiger Schlüssel, weil so ein tiefes Vertrauen entstand und die Perspektive immer mittel- und langfristig ist. Inzwischen wechseln Cheftrainer im Profifußball im Schnitt schon nach 1,3 Jahren. Auch bei den strukturell für den sportlichen Bereich zuständigen Personen gibt es immer kürzere Verweildauern. Diese Entwicklung fördert die kurzfristige Risikobereitschaft innerhalb eines Clubs. Beim SC Freiburg hingegen wurde dieser Kreislauf schon früh durchbrochen – aber nicht zum Selbstzweck: Entscheidungen im Transferwesen haben extreme Konsequenzen für die Zukunft. Und dass wir sie hier im Wissen treffen, auch mittel- und langfristig dafür verantwortlich zu sein, ist mit einer der größten Erfolgsfaktoren für unseren Standort. 

Ein Standort, an den Fußballschüler der ersten Generation, wie beispielsweise Johannes Flum und Daniel Schwaab, nach dem Ende ihrer Profikarriere gerne zurückgekehrt sind, und heute als Verbindungstrainer arbeiten. Erleichtert es die Arbeit, wenn Talente wissen, dass sich ein roter Faden von der Nachwuchsarbeit bis in die Chefetage des Vereins zieht?

Steiert: Ja, das ist das eine. Es ist aber auch von Vorteil, dass es hier – ganz offensichtlich – viele unterschiedliche Wege in den und innerhalb des Profifußballs gibt: Ehemalige Fußballschüler, die heute Trainer im Verein sind. Physiotherapeuten aus der Fußballschule, die jetzt zum Staff der Profimannschaft gehören. Ex-Spieler, die jetzt für die Frauen- und Mädchenabteilung des SC arbeiten. Oder nehmen wir ganz aktuell „Chicco“ Höfler, der jetzt als Stützenspieler in die zweite Mannschaft zurückkommt. Das sind einfach tolle Geschichten …

Saier: ... bei denen es für mich um Heimat geht – im modernen Sinne. Wir arbeiten und leben hier in Freiburg in unserem sozialen Umfeld und sind nicht zwei Jahre dort und dann da. Identität lautet für mich das Stichwort. Dazu kommt eine „Mach es zu Deinem“-Grundhaltung bei der Arbeit. Mir hat in meinen 24 Jahren beim Sport-Club noch nie irgendjemand gesagt, was ich den Tag über tun muss. Das habe ich auch mit dem Bild vom weißen Blatt Papier gemeint. Es gibt hier kein: Heute machst du das, und wenn das gemacht ist, kannst du nach Hause gehen. Vielmehr können die Beteiligten im Rahmen von breiten Leitplanken eine Freiheit für sich selbst erfahren und über ihr Handeln dann auch eine große Selbstwirksamkeit.

Steiert: Das kann ich nur unterstreichen. Aus dieser Freiheit entwickelst du eine Verantwortung für das Projekt und bist selbst ein Teil davon. Das spüre ich bei ganz vielen Menschen im Verein und im Umfeld.

Ist eigentlich der Erfolg der Männer die größte Gefahr für den Erfolg der Fußballschule? Der Schritt aus der Fußballschule zu den Profis ist, rein vom Leistungsniveau her, ja faktisch immer größer geworden

Saier: Aber wer hat uns denn auf dieses Niveau gebracht? Wer waren in den vergangenen zehn Jahren die Säulen auf dem Platz? Über die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Transfers wie dem von Johan Manzambi muss ich wohl nichts sagen. Und wie viele Jahre hat uns „Chicco“ im Zentrum getragen? Was ist mit Christian Günter und allen anderen? Da müssen wir unbedingt achtsam bleiben und uns immer wieder die Fragen stellen: Wer sind wir? Was hat uns erfolgreich gemacht? Dass wir diesen Weg verlassen, wird in dieser Konstellation sicher nicht passieren. Dass wir aber immer wieder Dinge anpassen müssen und vielleicht doch auch mal den ein oder anderen größeren Transfer machen, steht dazu in keinem Widerspruch, sondern ist Ausdruck des Erfolgs.

Steiert: Es wird immer Phasen geben, in denen mal weniger Spieler den Sprung schaffen. Aber auch alternative Entwicklungspfade, wie bei Philipp Treu, Yannik Engelhardt oder Berkay Yilmaz, sind sehr erfreulich und Teil unseres Konzepts.

Saier: Es ist ein wichtiger Baustein, dass im Profi-Team immer ein paar Säulen sind, die über die Fußballschule mit dieser DNA aufgeladen wurden. Das verbindet und stiftet Identität für unsere Mannschaften, für die Mitarbeitenden und auch für die Fans, die Leute, die gerne zu uns kommen und sich mit unserer Mannschaft identifizieren können und verbunden fühlen.

Diese DNA ist mittlerweile auch international sichtbar. Der SC war im europäischen Vergleich in der Saison 2025/26 hinter Athletic Bilbao und Real Sociedad San Sebastian – vor dem FC Barcelona – Dritter, was die Einsatzminuten selbstausgebildeter Spieler anbelangt. Und das in einer der erfolgreichsten Spielzeiten des Vereins.

Saier: Unser Blick bleibt trotzdem realistisch. Es gibt kein Fließband, und es ist auch keine Mathematik. Sondern es geht immer um sehr komplexe individuelle und menschliche Entwicklungen. Wir können die Rahmenbedingungen geben und gut begleiten. Aber es muss schon viel zusammenkommen, damit immer wieder, auch noch in der Anzahl, solche Entwicklungen möglich sind. Wir müssen bei allem Erfolg, den wir hatten, immer darauf achten, dass wir uns ein bisschen Luft zum Atmen geben und nicht mit jedem Erfolg die Erwartungen höherschrauben.

Aber angesichts eines solchen Erfolgs wie des Europapokalfinaleinzugs bekommt man in der Freiburger Fußballschule vor Freude bestimmt doch mal Schnappatmung? 

Steiert: Natürlich erfüllt es alle mit Stolz, wenn wir sehen, mit wie vielen relevanten Spielminuten von selbst ausgebildeten Spielern das erreicht werden konnte. Das ist diese Selbstwirksamkeitserfahrung, von der Jochen gesprochen hat. Wir kriegen aber auch über andere Themen Rückmeldung für diese Wirksamkeit.

Über welche?

Steiert: Wenn ein ehemaliger Fußballschüler, der nicht Profi geworden ist, zum Kaffeetrinken vorbeikommt und erzählt, dass er jetzt Papa wurde, studiert oder bereits beruflich Fuß gefasst hat, sind das auch wunderbare Geschichten. Und die gehen dann in der öffentlichen Wahrnehmung leider immer ein bisschen unter. Wir betrachten den Spieler nicht nur als Spieler, sondern als Menschen, für den wir versuchen, individuell die beste Lösung zu finden. Auf dem Platz und daneben. Über Schulkooperationen, über Nachhilfeangebote. Sie müssen keine EinserSchüler sein, sondern sie sollen ihren Weg finden und gehen und auch im Umgang miteinander reifen.

Saier: Das Miteinander in der Fußballschule und im ganzen Verein ist für mich tatsächlich ein entscheidender Faktor, auch in der Konkurrenzsituation mit anderen Standorten. Durch die Zertifizierung der NLZs ist alles ein Stück weit gläsern geworden. Da spielen weiche Faktoren eine zunehmend große Rolle. Bei uns gibt es keine Neid- oder Verdrängungskultur, das wird vorgelebt und das spüren die Jungs.

Mit der Gründung der Fußballschule hat sich der SC Freiburg als Ausbildungsverein definiert. Inzwischen ist er zum Aus- und Weiterbildungsverein geworden. Was macht da den Unterschied?

Saier: Mit Blick auf die Spieler bringt das zum Ausdruck, dass die Verweildauer und der Impact auf ihre Entwicklung größer geworden sind. Wir sind auf einem Niveau angekommen, bei dem Spieler auch bei uns außergewöhnliche sportliche Karriereverläufe haben können. Sie müssen dazu nicht zwingend den berühmten nächsten Schritt gehen.

Steiert: Und in der Fußballschule gibt es längst auch Regional- und Scouting-Spieler, also nicht nur den klassischen Freiburger, der schon seit der U12 dabei ist. Es ist total wichtig, dass beide Wege bei uns möglich sind.

Weiterbildung bezieht sich aber offensichtlich auch auf Trainer, Staff und Analysten.

Saier: Es zeichnet den Verein ohnehin schon lange aus, dass Entwicklungswege nicht nur auf dem Platz möglich sind, sondern auch in anderen Funktionen. Ich selbst habe alle Stufen im Verein durchlaufen, das war sehr wertvoll für mich. Es ist wichtig, auch die Verantwortung zu verstehen, die mit anderen Funktionen oder der Leitung der Fußballschule einhergeht. Die Personalverantwortung, die Elternarbeit, die Weiterentwicklung im gesellschaftlichen Kontext.

Steiert: Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich tatsächlich stark – Kinder bewegen sich allgemein immer weniger. Auch darauf müssen wir Antworten finden und gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern positive Entwicklungen in der Region anstoßen.

Saier: Aber wenn wir uns irgendwo engagieren und kooperieren, muss die Zusammenarbeit tragfähig sein. Wir wollen Nachhaltigkeit, nicht nur kurzfristigen Applaus. Deshalb ist es wichtig, vorher immer genau zu prüfen, ob wir Dinge aufrechterhalten können, auch in schwierigen Phasen, wie Zweitliga-Zeiten. Für regionale Verwurzelung ist Verlässlichkeit der Schlüssel. Deshalb war es ein wichtiger Schritt, als 2004 der Förderverein Freiburger Fußballschule und die Achim-Stocker- Stiftung gegründet wurden. Weil wir dadurch mit der Unterstützung der Mitglieder und Stifterinnen und Stifter unser Engagement für den gemeinnützigen Bereich und den regionalen Sport ein Stück weit unabhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Vereins machen konnten.

Inzwischen trägt die Fußballschule selbst aber auch schon ganz ordentlich zu diesem Erfolg bei, oder nicht?

Saier: Das hatte zwar nie Priorität, aber ja, durch die gute Arbeit haben wir bedeutende Transfererlöse erzielt, die den Verein stärken: Matthias Ginter, Maximilian Philipp, Nico Schlotterbeck, Kevin Schade und zuletzt auch Johan Manzambi waren für uns allesamt bedeutende Transfers. Aber auch jenseits aller finanziellen Aspekte: Ehemalige Fußballschüler wie „Chicco“, „Günni“ oder auch „Gintes“ waren tragende Säulen bei der Entwicklung des SC, die ihn bis ins Finale der Europa League geführt hat. Sie sind zu echten Sinnbildern für Arbeitseinstellung und Frustrationstoleranz geworden. Das ist unbezahlbar und prägend für den Verein. Deshalb sind wir auch mit Blick auf den Generationswechsel optimistisch, weil die Jungen, die nachkommen, in dieser Tradition stehen.

Interview: Alexander Roth, Dirk Rohde

Foto: SC Freiburg

Dieses Interview erschien erstmalig im Jubiläumsheft zum 25-jährigen Jubiläum der Freiburger Fußballschule, das auch als kostenloser Download verfügbar ist. 

 
Ihr Browser ist veraltet.
Er wird nicht mehr aktualisiert.
Bitte laden Sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter.
Chrome Mozilla Firefox Microsoft Edge
Chrome Firefox Edge
Google Chrome
Mozilla Firefox
MS Edge
Warum benötige ich einen aktuellen Browser?
Sicherheit
Neuere Browser schützen besser vor Viren, Betrug, Datendiebstahl und anderen Bedrohungen Ihrer Privatsphäre und Sicherheit. Aktuelle Browser schließen Sicherheitslücken, durch die Angreifer in Ihren Computer gelangen können.
Neue Technologien
Die auf modernen Webseiten eingesetzten Techniken werden durch aktuelle Browser besser unterstützt. So erhöht sich die Funktionalität, und die Darstellung wird verbessert. Mit neuen Funktionen und Erweiterungen werden Sie schneller und einfacher im Internet surfen können.