„Nassada“ reist zur eChampions League
Bevor die Profis des SC Freiburg kommenden Mittwoch am Bosporus um den Europa-League-Titel kämpfen, tritt SC-eFootballer Nassim „Nassada“ Dahman in Manchester in der UEFA eChampions League an.
Vom 15. bis 17. Mai treffen in Manchester die 36 besten „EA SPORTS FC 26“-Spieler Europas aufeinander und kämpfen um die acht begehrten Tickets für das große Finalevent am 27. Mai in Budapest. Die ungarische Hauptstadt ist in diesem Jahr zudem Austragungsort des Champions-League-Finals zwischen Paris und Arsenal.
SC-eFootballer Nassim „Nassada“ Dahman krönte sich vor knapp drei Wochen in Hamburg zum deutschen eFootball-Meister und löste damit gleichzeitig das Ticket für die Ligaphase des virtuellen Pendants der europäischen Königsklasse.
In Manchester trifft der Freiburger auf hochkarätige Gegner wie Manchester City, Benfica Lissabon, Torino FC, ESTAC Troyes, Kocaelispor und den maltesischen Vertreter Zabbar St. Patrick FC.
Gespielt wird im bekannten Champions-League-Format: Die besten acht Teams der Ligaphase qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 24 kämpfen in einer Zwischenrunde um die verbleibenden Plätze. Das Achtelfinale bildet zugleich den Abschluss des Events in England. Alle Viertelfinalisten sichern sich das Ticket für das große Finalevent in Budapest.
SC-Spielertrainer David „Dave“ Queck, der Nassim Dahman vor Ort betreuen wird, blickt mit Vorfreude auf das Turnier:
„Wir freuen uns sehr auf die anstehende Reise nach England. Die Teilnahme an der Champions League ist auch im EAFC-eSport ein besonderes Erlebnis. Das Niveau, das uns in Manchester erwartet, wird noch einmal über dem des VBL Grand Finals liegen, denn hier treffen die Meister und besten Spieler der europäischen Ligen aufeinander. Unser Ziel ist es dennoch, bestmöglich abzuschneiden, die Qualifikation für Ungarn zu schaffen und anschließend mit einem Erfolgserlebnis nach Istanbul zu reisen.“
Alle Partien können ab Freitag live auf dem Twitch-Kanal von EA SPORTS verfolgt werden.
Foto: SC Freiburg
