Amira Arfaoui wechselt zum SC
Der SC Freiburg verpflichtet zur kommenden Saison Offensivspielerin Amira Arfaoui. Die Schweizer Nationalspielerin wechselt vom SV Werder Bremen zum Sport-Club.
Amira Arfaoui startete ihre Karriere im Alter von 14 Jahren bei BSC Young Boys Bern. Ehe die gebürtige Bernerin in die deutsche Bundesliga wechselte, stand sie auch beim FC Basel und bei Servette Genf unter Vertrag. 2021 schloss sie sich Bayer Leverkusen an, ehe ein halbes Jahr beim 1. FC Nürnberg folgte. Seit 2024 läuft die 26-Jährige für den SV Werder Bremen auf, mit dem sie in der vergangenen Saison das DFB-Pokalfinale erreichte. Zur kommenden Spielzeit schließt sich die Schweizer Nationalspielerin dem Sport-Club an.
„Wir freuen uns sehr, dass sich Amira für einen Wechsel nach Freiburg entschieden hat“, sagt Birgit Bauer-Schick, SC-Bereichsleiterin für den Frauen- und Mädchenfußball. „Amira ist eine flexibel einsatzbare Offensivspielerin, die unser Spiel durch ihre Dribbelstärke, ihre Schnelligkeit und ihre Kreativität im Angriffsdrittel bereichern wird. Sie kennt die Bundesliga schon seit mehreren Jahren und kann zu einer wichtigen Führungsspielerin unserer jungen Mannschaft werden.“
Für Leverkusen, Nürnberg und Bremen stand die Schweizerin bereits 91 Mal in der Bundesliga auf dem Rasen, hinzu kommen elf Partien im DFB-Pokal. Dabei erzielte die 26-Jährige acht Tore und bereitete sechs Treffer vor. Seit 2020 ist Arfaoui Teil der Schweizer Nationalmannschaft.
Amira Arfaoui selbst sagt: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen des SC. Der Verein steht für einen mutigen, offensiven Fußball und möchte das Spiel mit Ball gestalten – eine Philosophie, die sehr gut zu meiner Spielweise passt. Ich sehe hier die Möglichkeit, mich persönlich und sportlich weiterzuentwickeln. Deshalb habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich sehr darauf, jetzt Teil des SC Freiburg zu sein.“
Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Foto: SC Freiburg
