„Ich freue mich, dass es wieder losgeht“

Frauen & Mädchen
10.01.2022

In der vergangenen Woche ist die Frauen-Bundesliga-Mannschaft des SC in die Wintervorbereitung gestartet. Wir haben mit Kapitänin Hasret Kayikci gesprochen.

scfreiburg.com: Hasret, hast Du Weihnachten und Silvester gut verbracht?

Hasret Kayikci: Auf jeden Fall. Es war schön, mal wieder über einen längeren Zeitraum nach Hause zu fahren. Dass ich an Weihnachten meine Familie und Freunde wiedergesehen habe, hat mich total gefreut.

Wie bist Du ins neue Jahr gestartet?

Sehr entspannt! Ich freue mich jetzt auf dieses neue Jahr mit all den Vorsätzen, die man sich wie jedes Jahr vornimmt (schmunzelt). Grundsätzlich nehme ich mir immer vor, besser zu sein als im vorigen Jahr.

Wie unterscheidet sich die Wintervorbereitung zum Trainingsauftakt im Sommer?

Ich freue mich, dass es jetzt wieder losgeht. Die Wintervorbereitung ist mitten in der Saison. Wir versuchen nach der Hinrunde, jetzt in der Rückrunde besser abzuschneiden. Und die Vorbereitungszeit im Winter ist etwas kürzer und so ist es absehbar, wann das erste Pflichtspiel wartet.

Beeinflussen die Hinspiele die Art und Weise, wie Du Rückspiele angehst?

Ich schaue schon auf das Hinspiel. Die Mannschaft ist im Großen und Ganzen gleichgeblieben und wir können daher gut vergleichen, wie das erste Spiel lief. Hin- und Rückrunde gehören immer zusammen.

Wie zufrieden bist Du mit der ersten Saisonhälfte?

Ich glaube, dass wir hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben sind. Wir haben einige Spiele unnötig verloren – durch einen Standardgegentreffer oder durch ein Gegentor in letzter Sekunde. Ich persönlich bin natürlich auch unzufrieden, dass ich gerade am Ende der Hinrunde drei Spiele verpasst habe. Wir haben hintenraus aber noch einige Punkte geholt, was für die Mannschaft und unsere Mentalität spricht.

Wie haben sich die Neuzugänge integriert?

Ich denke, dass wir eine coole Mannschaft sind, die neue Spielerinnen schnell und gut aufnimmt. Riola Xhemaili und Svenja Fölmli haben schon viele Minuten gesammelt und sind sicherlich Spielerinnen der Zukunft.

Wie schwer wiegt der Abgang von Stammspielerin Rebecca Knaak?

Rebecca war eine wichtige Spielerin von uns. Sie ist sicherlich ein großer Verlust, aber wir alle haben vollstes Vertrauen in unsere anderen Innenverteidigerinnen. Ich habe nicht allzu große Sorgen, da wir sowohl einige junge Spielerinnen für diese Position, aber mit Luisa Wensing auch viel Erfahrung haben.

Vier Wochen Vorbereitung mit vier Testspielen warten nun auf euch…

Grundsätzlich wäre es irgendwie auch cool, wenn die Vorbereitungszeit etwas kürzer wäre. Aber ich freue mich vor allem auf die Testspiele. Das ist schon eine Motivation am Ende jeder Trainingswoche. Klar kann man die Ergebnisse nicht allzu wichtig nehmen, da beide Mannschaften ja testen und verschiedene Dinge ausprobieren. Aber am Ende trainierst du genau dafür – um spielen zu können.

Was nehmt ihr euch für die Rückrunde vor?

Die ersten Spiele gegen Frankfurt, Bayern und Wolfsburg werden schwierig. Aber wir gehen in jede Partie, um sie zu gewinnen. Gegen Frankfurt haben wir das Hinspiel unglücklich verloren, gegen Wolfsburg gepunktet. Wir waren in diesen Spielen nicht total unterlegen, mit etwas Spielglück können wir in der Rückrunde in diesen Partien Punkte einfahren. Ich freue mich schon auf das erste Heimspiel im Dreisamstadion.

Interview: Niklas Batsch

Foto: Achim Keller

 

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