Umwelt

Der schonende Umgang mit und der nachhaltige Einsatz von Ressourcen sind Grundprinzipien im Selbstverständnis des SC Freiburg. So ist es kein Zufall, dass 1995 auf der neu errichteten Südtribune die erste Solaranlage auf dem Dach eines Bundesligastadions gebaut wurde. 2001 setzte der Sport-Club auch bei den Um- und Neubauten für die Freiburger Fußballschule im maroden Möslestadion ökologische Maßstäbe. Fünf Jahre später war das heutige Schwarzwald-Stadion sogar das erste komplette Solarstadion in Deutschland, mit dem im Rahmen der WM 2006 im Zuge einer Hochtechnologie-Kampagne weltweit für den Standort Deutschland geworben wurde.

 

Deshalb verwundert es auch nicht, dass der Bundesliga-Umweltreport 2013 dem Sport-Club bestätigte, innerhalb der Liga „in vielen Bereichen Vorreiter in Sachen Umweltschutz zu sein". Für den Stadionneubau im Wolfswinkel sehen wir das als Verpflichtung und Auftrag gleichermaßen. Er soll neben funktionellen und ästhetischen Ansprüchen auch das Selbstverständnis des SC Freiburg bezogen auf den Ressourcen- und Klimaschutz spiegeln - ein Anspruch, an dem wir uns bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb messen lassen werden.

 

Aber auch jenseits des Investments in die Infrastruktur seiner Stadien bezieht der SC die Fans in vielfältiger Weise in sein umweltbewusstes Agieren mit ein. Auch mit vielen kleinen und großen Aktionen, die - nicht zuletzt auch immer wieder gezielt die Kinder und Jugendlichen unter unseren Anhängern - für Umweltprobleme sensibilisieren und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihnen animieren sollen.