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Duale Ausbildung

Verantwortung beginnt in der SC-Ausbildung bei der Förderung überwiegend regionaler Talente, der Zusammenarbeit mit Kooperationsvereinen und -schulen. Alles drei gewährleistet, dass viele Talente sich lange in ihren gewohnten sozialen Umfeldern entwickeln können. Weiterer zentraler Baustein ist das Prinzip der dualen Ausbildung. Heißt: Alle SC-Juniorinnen und -Junioren gehen parallel zu ihrer Fußballausbildung zur Schule oder erlernen einen Beruf. Damit sie nicht ohne Ausbildung dastehen, wenn der Sprung in den Profifußball nicht klappt.

 

Aber auch, weil sich die jungen Spielerinnen und Spieler in der Schule und im Beruf genauso wie beim Fußball in Gruppen integrieren und durchsetzen müssen, mit Niederlagen und Erfolgen umgehen lernen, kurz: als Persönlichkeiten wachsen. 2007 zeichnete der DFB die Freiburger Fußballschule, die Frauen- und Mädchenfußball-Abteilung des SC, ihre Kooperationsschulen, den Olympiastützpunkt Freiburg und den Südbadischen Fußballverband im Verbund als Eliteschule des Fußballs aus, weil sie Spitzentalenten eine parallele sportliche und schulische Ausbildung unter höchsten Ansprüchen ermöglichen.

 

Die Kooperationsschulen des SC Freiburg:

  • Emil-Thoma-Realschule Freiburg
  • Max-Weber-Schule Freiburg
  • Rotteck-Gymnasium Freiburg
  • Staudinger-Gesamtschule Freiburg
  • Turnseeschule Freiburg

 

Fußballschule Plus

U19-Spieler, die im zweiten A-Jugendjahr mit der Schule fertig sind und U23-Spieler haben außerdem bei „Fußballschule Plus“ ein Angebot, um über die Seitenlinie hinaus zu schauen. In der Saison 2018/19 sind 20 Nachwuchsspieler dabei. Mit der Möglichkeit, ihren Trainerschein zu erwerben, haben sie dafür am Ende auch etwas Konkretes in der Hand. Alle Teilnehmer sind beim SC von der U12 bis zur U16 einzelnen Teams zugeordnet. Für die planen sie Übungen und leiten sie selber an – so entsteht auch eine Verbindung zwischen U23- und jüngeren SC-Spielern.