FAIR ways-Partner: Das Handwerk

Weitere Verstärkung für nachhaltigen Sponsoring-Projektring

Martin Düpper ist Kommunikationsleiter bei der Handwerkskammer Freiburg. scfreiburg.com befragt ihn zum Einstieg des Handwerks bei FAIR ways.

scfreiburg.com: Herr Düpper, unter dem Claim „FAIR ways – Wir übernehmen Verantwortung“ versammeln der SC Freiburg und sein Vermarktungspartner Infront Sponsoren, die sich aktiv dem Thema Nachhaltigkeit stellen. Passt das zum südbadischen Handwerk?

 

Martin Düpper: In jeder Hinsicht. Nehmen Sie etwa Themen wie die Energiewende, e-Mobilität, Klimaschutz, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund oder auch die Förderung von Frauen in männerdominierten Berufszweigen – all das sind Nachhaltigkeitsbestrebungen, die wir anschieben und die in Handwerksbetrieben stark auf dem Vormarsch sind. Dann ist da natürlich noch unser immenses Engagement im Bereich Ausbildung...

 

 

… einem Aspekt nachhaltiger Zukunftsgestaltung, für den der SC in ganz besonderem Maße steht.

 

Richtig. Das Handwerk und der SC transportieren hier die gleiche Botschaft, und die lautet: höchste Qualität in der Ausbildung. Das Handwerk gilt ja als der Ausbilder der Nation, da es, verglichen mit dem Handel oder der Industrie, überdurchschnittlich viele Azubis hat. Derzeit gibt es in den über 17.500 Mitgliedsbetrieben des Freiburger Kammerbezirks circa 6.500 Lehrlinge.

 

 

Gibt es über das Gesagte hinaus einen besonderen Bezug zwischen dem regionalen Handwerk und dem SC?

 

Ja. Es gab in der Vergangenheit schon viele gemeinsame Aktionen, Ende 2013 etwa die Veranstaltung „Ausbildungsverein trifft Ausbilder der Nation“ oder 2012 der Auftritt der Schornsteinfeger und Raumausstatter im Stadion, um dem SC Glück für die Saison zu bringen. Das Handwerk ist zudem auch Förderer der Freiburger Fußballschule.

 

 

Eigentlicher Zweck des FAIR ways-Sponsorenverbunds ist die gemeinsame finanzielle Unterstützung gemeinnütziger Projekte aus der Region durch die alljährliche Verleihung des FAIR ways-Förderpreises. Inwiefern hat dieses Sponsoringkonzept Sie überzeugt?

 

Uns war wichtig, dass FAIR ways kein reines Sportmarketing ist, sondern dabei tolle Projekte unterstützt werden, die sich für die Zukunftsfähigkeit unserer Region einsetzen. Die Passung zwischen Handwerk, FAIR ways und SC ist somit nahezu ideal, und jeder einzelne Beschäftigte im Handwerk: Von der Freiburger Augenoptikerin und dem Emmendinger Fliesenleger über die Lörracher Kosmetikerin und den Ortenauer Schreiner bis hin zur Schwarzwälder Zweiradmechanikerin – sie alle können und sollen sich als Teil dieser Partnerschaft fühlen.

 


06.02.2015 | 12:45 Uhr

Kleiner Hinweis :

Der Herr neben Fritz Keller ist Johannes Ullrich,

Präsident der Handwerkskammer Freiburg,

Malermeister .

 

Vielleicht kann man es ja bei meinem Hinweis belassen,

das Interview ist gut,

das Bild der Präsidenten aber auch .

Bomber