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Der FSV im Gegner-Check

 

Die Länderspielpause ist vorüber, der achte Spieltag der Bundesliga steht an. Der Sport-Club empfängt am Sonntag (15:30 Uhr, live auf Sky, im Ticker auf scfreiburg.com und als Blindenreportage auf mehr-als-fussball.de) den 1. FSV Mainz 05. Die Gäste im Gegner-Check.

 

Die Ausgangslage

 

Der FSV ist noch nicht wirklich in der Saison angekommen. Erst mit dem 2:2 (2:1) gegen Schalke konnte die Mannschaft von Trainer Jan-Moritz Lichte, der nach zwei Spieltagen Achim Beierlorzer ablöste, den ersten Punkt in dieser Spielzeit einfahren. Dennoch ist bei den Gästen ein Aufwärtstrend erkennbar. Gab es zu Saisonbeginn noch teils deutliche Abreibungen gegen Stuttgart (1:4) oder Union Berlin (0:4), verkaufte sich die Mannschaft gegen Bayer Leverkusen (0:1) und Borussia Mönchengladbach (2:3) wesentlich teuer.

 

Auch der Kader der Mainzer klingt eigentlich nicht nach dem 18. Tabellenrang, auf dem die Mannschaft momentan steht. Zwar verließ Ridle Baku den Verein im Sommer gen Wolfsburg und auch die Leihspieler Taiwo Awoniyi (FC Liverpool) und Jeffrey Bruma (VfL Wolfsburg) kehrten zu ihren Klubs zurück, der Großteil der mit talentierten Spielern gespickten Mannschaft konnte aber zusammengehalten werden. Ein weiterer temporärer Abgang trifft am Sonntag direkt wieder auf seine alten Mannschaftskollegen - der an den Sport-Club ausgeliehene Florian Müller.

 

Die Personalsituation

 

Große Personalsorgen gibt es bei den Gästen nicht zu beklagen. Nicht zum Einsatz kommen wird allerdings Danny Latza, der das Kunststück fertig gebracht hat, an den ersten sieben Spieltagen fünf Gelbe Karten zu sammeln. Verletzt sind Adam Szalai (Meniskus), der in den Plänen der Mainzer aber wohl keine Rolle mehr spielt, sowie Philipp Mewene (Kapselverletzung). Noch fraglich ist der Einsatz des erkälteten Jonathan Burkardt.

 

Die Stimmen vor dem Spiel

Jan-Moritz Lichte über den Sport-Club: "Am Ende sind Standards ein Thema, das sie seit Jahren stark macht. Wir können die Standards des Gegners nicht hundertprozentig trainieren. Aber wir können trotzdem nah am Mann sein, Körperkontakt herstellen und es ihnen so schwer machen!"

 

Christian Streich über den von Mainz ausgeliehenen Florian Müller: "Flo macht es gut. Er kommt immer mehr rein in unser Spiel. Ich bin zufrieden mit ihm."

 

...das anstehende Heimspiel:  "Wir müssen uns auf unser Spiel und unsere Abläufe verlassen und weniger auf den Gegner schauen, weil es schwierig ist zu berechnen, wie die Mainzer spielen. So haben wir probiert, die Woche zu arbeiten."