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Die Niedersachsen im Gegner-Check

 

Am Sonntagabend (18 Uhr, live auf Sky und im Ticker auf scfreiburg.com) trifft der Sport-Club im ersten Heimspiel der Saison auf den VfL Wolfsburg. Wir haben die Wölfe unter die Lupe genommen.

 

Die Ausgangslage


Der Kampf um die Euro-League-Plätze – in dem auch der Sport-Club bis kurz vor Saisonschluss noch mitmischte – war 2019/20 extrem eng. Nach 34 Spieltagen stand für die siebtplatzierten Wölfe fest: Der Weg nach Europa muss über die Euro-League-Qualifikation führen. Genauer: Über den albanischen Klub FK Kukeski, der deutlich besiegt wurde (4:0) sowie den ukrainischen Vertreter Desna Tschernihiw, gegen den der VfL am Donnerstagabend vor dem Duell mit dem SC Freiburg spielte. Mit einem 2:0-Erfolg übersprang die Glasner-Elf auch die vorletzte Hürde vor dem Einzug in die Gruppenphase und darf jetzt im Play-off-Spiel am 1. Oktober bei AEK Athen antreten.

 

Der Auftakt in der Liga geriet mit dem torlosen Unentschieden gegen Bayer Leverkusen ungleich unspektakulärer. Beide Teams neutralisierten sich weitestgehend und konnten nach Spielende fast identische Laufleistungen und eine ebenfalls recht ausgeglichene Torschussbilanz vorweisen. „Wir haben sehr gut verteidigt“, stellte Oliver Glasner nach dem Duell mit der Werkself fest, hatte im Spiel nach vorne aber noch Verbesserungsbedarf gesehen.

 

Die Personalsituation


Die verletzten William (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Marin Pongracic (Pfeiffersches Drüsenfieber) und Kevin Mbabu (schwere Knieverletzung) werden am Sonntag nicht auflaufen können. Auf der Position des Rechtsverteidigers könnte Ex-Freiburger Felix Klaus eine Option sein. Aber auch Renato Steffen oder einer der Linksverteidiger Jerome Roussillon und Paulo Otavio kommen als Ersatz rechts hinten in Frage. Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Josip Brekalo (Fußschmerzen) und Neuzugang Maxence Lacroix, der gegen Tschernihiw angeschlagen ausgewechselt werden musste.

 

Die Stimmen vor dem Spiel

 

Oliver Glasner über die zwei Englischen Wochen in Folge: „Siege helfen natürlich dabei, über das ein oder andere Wehwehchen oder die Müdigkeit drüberzugehen. Wir werden auch gegen Freiburg elf Spieler auf dem Platz haben, die topfit sind und bereit sind, das Bundesligaspiel zu gewinnen.“

 

…über den Sport-Club: „Freiburg ist wieder sehr gut reingestartet und war enorm effizient. Sie sind eine gestandene Truppe, die sehr laufstark, gefährlich nach Standardsituationen und heimstark ist.

 

Christian Streich über den kommenden Gegner: "Wolfsburg ist stark und individuell sehr gut besetzt. Da müssen wir brutal verteidigen. Sie sind eine richtig gute Mannschaft. Aber an einem guten Tag können wir auch eine richtig gute Mannschaft sein."

 

…über die Rückkehr von Zuschauern in die Stadien: "Super! Es geht darum, Schritt für Schritt zurückzukehren. Ich freue mich für uns und ich freue mich für die Leute."