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Faktenfutter zum Heimspiel gegen die Wölfe

 

Vor dem ersten Heimspiel der Saison (Sonnntag, 18 Uhr, live auf Sky und im Liveticker auf scfreiburg.com) gibt es eine geballte Ladung Daten & Fakten zum Duell mit dem VfL Wolfsburg.

 

In 11 Bundesliga-Spielzeiten nacheinander (von 2003 bis 2018) blieb Freiburg am 1. Spieltag sieglos, jetzt gelang zum zweiten Mal in Folge ein Dreier in Runde eins.

 

Abgezockt traten die Breisgauer beim hoch motivierten Aufsteiger Stuttgart auf. Freiburg überließ den Schwaben 61 % der Ballbesitzphasen und nutzte seine Chancen eiskalt – verwertete drei von sieben Torschüssen.

 

Im Gegensatz zum SC Freiburg fehlte Wolfsburg gegen Leverkusen in der Offensive die letzte Durchschlagskraft und Effektivität, keiner von 9 Torschüssen fand den Weg in den gegnerischen Kasten. Defensiv stand die Glasner-Elf aber trotz der Personalsorgen hervorragend: Die sonst so offensivstarke Werkself kam ganze 6-mal zum Abschluss.

 

Wolfsburg gewann 2019/20 nur vier von 17 Heimspielen, jetzt reichte es wieder nicht für einen dreifachen Punktgewinn im eigenen Haus. Auswärts war der VfL 2019/20 aber eine Macht, neun der 17 Gastspiele wurden gewonnen.

 

Freiburg hält hier mit einer kleinen Siegesserie im eigenen Stadion dagegen, die letzten drei Heimspiele gegen Mönchengladbach, Hertha und Schalke wurden gewonnen. Vier Heimsiege nacheinander gelangen dem Sport-Club letztmals vor vier Jahren.

 

Nils Petersen traf in den vergangenen vier Jahren stets zweistellig und war in den letzten drei Jahren immer der beste Torschütze des Sport-Club.

 

In den vergangenen drei Spielzeiten verwertete Freiburg insgesamt 53 ruhende Bälle zu Toren und damit mehr als alle anderen Bundesligisten.

 

Lucas Höler war gegen Stuttgart im fünften Bundesliga-Spiel in Folge an mindestens einem Treffer beteiligt (drei Tore und nun auch drei Torvorlagen).

 

Freiburg ist gegen den VfL Wolfsburg seit vier Bundesliga-Spielen ungeschlagen (zwei Siege, zwei Remis). Gerade im eigenen Stadion waren die Wölfe lange ein Angstgegner, die ersten fünf Heimspiele gegen den VfL unter Christian Streich gingen alle verloren.

 

VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke hütete von 1993 bis 1997 das SC-Gehäuse (131 Bundesliga-Einsätze), unter anderem bei Freiburgs historisch erstem Bundesliga-Spiel im August 1993 in München. Admir Mehmedi spielte von 2013 bis 2015 beim SC (60 Bundesliga-Spiele, 16 Tore, 6 Assists), ebenso Felix Klaus (52 Bundesliga-Spiele, 7 Tore, 7 Assists).