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Die Ostwestfalen im Gegner-Check

 

Wenn am Samstag um 15.30 Uhr (live auf Sky und im Ticker auf scfreiburg.com) der SC Paderborn im Schwarzwald-Stadion zu Gast ist, kommt es zum Duell zwischen dem Siebten und dem 18. Wir haben uns im Vorfeld des 19. Spieltags mit der Situation der Mannschaft von Steffen Baumgart befasst und die Stimmen vor dem Spiel zusammengetragen.

 

Die Ausgangslage

Zumindest was die Punkteausbeute angeht, ist der Aufsteiger noch nicht ganz in der Liga angekommen: Zwölf Punkte stehen für die Ostwestfalen bislang zu Buche. Eine ausbaufähige Bilanz, die allerdings über die Leistungen der Paderborner hinwegtäuscht. Denn nur selten war der SCP in dieser Saison bislang die unterlegene Mannschaft – schnupperte gegen den FC Bayern (2:3), Borussia Dortmund (3:3) und RB Leipzig (2:3) sogar jeweils an der Sensation – scheiterte aber schlussendlich häufig an der eigenen Chancenverwertung oder individuellen Fehlern in der Defensive.

 

Imponierend ist, dass sich die Mannschaft von Steffen Baumgart und seinem Trainerteam nie aufgibt und das mutige, pfeilschnelle Offensivspiel aus der Aufstiegssaison beibehalten wurde. In der Winterpause wurde das Team außerdem weiter verstärkt: Mit Stürmer Dennis Srbeny wurde Anfang Januar ein alter Bekannter zurück an die Pader geholt – und traf direkt bei seinem Debüt gegen Bayer Leverkusen (1:4). Ebenfalls neu im Team ist der Isländer Samuel Fridjonsson.

 

Die Personalsituation

Zusammen auflaufen werden die beiden Neuzugänge allerdings nicht. Fridjonsson wird laut Angaben des Vereins noch keine Alternative sein, Srbeny steht wegen eines Schlags auf die Hüfte noch auf der Kippe. Auf der linken Abwehrseite hat Jamilu Collins seine Gelbsperre abgesessen und wird ins Team zurückkehren.

 

Die Stimmen vor dem Spiel

 

Steffen Baumgart über den Sport-Club:

„Sie sind eine Mannschaft, die in diesem Jahr alles abruft, was man abrufen kann. Sie sind sehr effektiv im Spiel, sehr klar in ihrer Struktur und haben mit Nils Petersen einen Spieler, der in der Lage ist, aus wenig viel zu machen. Freiburg ist immer in der Lage dem Gegner weh zu tun.“

 

…über die kommende Partie:

„Ich weiß natürlich nicht, ob wir gewinnen. Aber ich weiß, dass wir Vollgas geben werden – und das ist für mich entscheidend. Es wird ein sehr enges Spiel auf Augenhöhe.“

 

Christian Streich über den SC Paderborn:

„Sie können richtig gut kicken, haben aber zu viele Fehler in der Defensive gemacht, um mehr Punkte zu holen. Paderborn hatte vergangene Woche gegen Leverkusen, wie schon gegen Leipzig und Bayern, Torchancen um drei Tore zu schießen. Sie sind sehr gestählt, weil sie wissen, dass sie Rückständen hinterherrennen müssen. Wenn wir nicht brutal gegen Paderborn verteidigen, ihr Tempo und den offenen Schlagabtausch nicht unterbinden, dann werden wir unser blaues Wunder erleben am Samstag.“