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Vier Stichworte zu Sotogrande

 

In Sotogrande bereitete sich die Mannschaft unter anderem mit zwei Testspielen gegen Borussia Mönchengladbach auf den Rückrundenstart gegen Mainz vor. Trainer Christian Streich zu den Stichpunkten dieser Woche...

 

 

Sotogrande

 

Wir müssen im Winter weg, bei uns geht es gar nicht anders. Wenn wir in Freiburg Frost haben, haben wir nur eine bespielbare Hälfte auf dem Trainingsplatz zur Verfügung. Das reicht nicht mal für ein elf gegen elf. Daher entscheiden wir uns im Sommer für ein Trainingslager im Winter. Und es ist auch gut, die gewohnte Umgebung mal zu verlassen. Es mischt sich anders, auch unter den Mitarbeitern. So entstehen einfach nochmal andere Berührungspunkte. Gut also, dass wir hier waren. Wir haben trainiert, was möglich war. Vor dem Gladbach-Spiel am Freitag konnten wir die Jungs ja nicht kaputttrainieren. Die Pause war sehr kurz, das war schon speziell.

 


Mannschaft

 

Alexander Schwolow, Luca Waldschmidt, Philipp Lienhart und Lino Tempelmann sind alles Spieler, die nach Verletzungen wieder eingestiegen sind. Das war okay. Auch Florian Kath war länger nicht dabei und hat gegen Mönchengladbach ein super Tor gemacht. Luca Itter hatte sich im Sommer ja gleich im ersten Training verletzt und hat am Freitag mit uns das erste Mal über 90 Minuten gespielt. Das hat er gut gemacht auf der linken Seite. Christian Günter ist Vater einer gesunden Tochter geworden, das freut uns sehr. Er wird in Freiburg wieder bei der Mannschaft sein.

 

Wir haben einen guten Kader und es wird auch in der Rückrunde für den ein oder anderen Phasen geben, in denen er nicht so viel spielt. Diese Spieler hängen sich im Training rein und probieren alles. Wenn sie dann die Chance kriegen ist zu wünschen, dass sie ein gutes Spiel machen.

 

 

Mönchengladbach

 

Ich war mit den beiden Testspielen nicht zufrieden. Gladbach war zweifelsohne gut, aber wir haben es nicht gut gemacht. Dinge, die wir im Training thematisiert haben, konnten wir nicht so auf den Platz bringen, wie ich mir das vorstelle. Spielaufbau, Positionsspiel, Laufwege - das haben wir anders geübt. Zudem hat mir der Mut und die Überzeugung gefehlt. Wir haben am Samstag eine lange Videositzung gemacht, weil wir das schon klipp und klar ansprechen müssen. Das ist alles nicht dramatisch, aber wir müssen das gut analysieren.

 

 

Mainz

 

Wir brauchen noch eine gute Trainingswoche, um am Samstag gut rauszukommen. Nicolas Höfler ist wegen seiner fünften gelben Karte nicht dabei, das ändert aber nichts an unserer taktischen Herangehensweise. Wir haben mit Robin Koch, Janik Haberer, Mike Frantz und Amir Abrashi gute Spieler, die auf der Sechs spielen können. Auch offensiv ist noch einiges offen. Wir trauen uns durchaus zu, in Mainz mal zu gewinnen. Es sind meistens enge Spiele. Das 0:5 vergangene Saison war auch eng, selbst wenn sich das absurd anhört. Wir müssen halt eine gute Leistung zeigen und topfit sein. Anders geht es in der Bundesliga nicht.