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U23 mit vielversprechender Ausgangssituation

 

Nach einem punktetechnisch durchwachsenen Start in die Saison hat die U23 im Laufe der Hinrunde immer besser in die Spur gefunden. Unterm Strich stehen zur Winterpause 25 Punkte und der elfte Platz auf der Habenseite der Zweiten Mannschaft des Sport-Club. Zum Abschluss des Jahres gab es ein 0:0 gegen den SV Elversberg, der zuvor neun Pflichtspiele in Serie gewonnen hatte. „Wir gehen mit einem guten Gefühl in die Pause“, zeigt sich auch Trainer Christian Preußer mit seinen Schützlingen zufrieden. 

 

Nachdem die Hinrunde und die ersten drei Rückrundenpartien absolviert sind, zeigt sich: Die Liga ist wie erwartet ausgesprochen ausgeglichen. Im Mittelfeld geht es eng zu, lediglich an der Tabellenspitze ziehen Saarbrücken, Elversberg und Steinbach Haiger relativ einsam ihre Kreise. „Wir müssen immer an unser Optimum gehen, wenn wir in dieser Liga bestehen wollen. Das haben wir in der Hinrunde zum Glück auch regelmäßig geschafft“, resümiert Freiburgs U23-Coach.

 

Dennoch bereitet dem Freiburger Trainerteam die mangelnde Konstanz der Mannschaft leichte Sorgen. Im Hinspiel gegen den Bahlinger SC (0:2) oder die TSG Hoffenheim (0:7) zeigte die Mannschaft ein gänzlich anderes Gesicht, als bei den überzeugenden Siegen gegen den FSV Frankfurt (4:0), den FC Gießen (3:1) oder dem Auswärtssieg gegen den SSV Ulm 1846 (3:1). Daran, so Preußer, werde man weiterarbeiten.

 

Die Zweite Mannschaft des Sport-Club hat in der Saison 19/20 bereits zwanzig Pflichtspiele in den Beinen – die Winterpause kommt dem Trainerteam daher nicht ganz ungelegen. „Es waren sehr viele Spiele und eine intensive Zeit für uns alle. Jetzt nutzen wir die freie Zeit zwischen den Jahren um mal durchzupusten“, sagt Preußer.

 

Auch die vielen hartnäckigen Blessuren und Verletzungen einzelner Akteure zeigen, wie kräftezehrend die Hinrunde war. Zusätzlich zu den Langzeitverletzten mussten beispielsweise Felix Roth, David Nieland, Nishan Burkart und Luca Herrmann immer wieder angeschlagen passen. „Das ist keine Entschuldigung, aber es relativiert warum wir uns in den vergangenen Wochen schwerer getan haben, als zur Mitte der Hinrunde“, ordnet Preußer ein.

 

Nach dem Kräftetanken geht es im Laufe der Saisonvorbereitung wie vergangenes Jahr ins Trainingslager nach Spanien, bevor es am 22. Februar (14 Uhr) zum ersten Pflichtspiel 2020 beim FC 08 Homburg kommt. „Wir sind auf einem ordentlichen Weg. Jetzt wollen wir in der Vorbereitung nochmal einen Schritt nach vorne machen und erfolgreich ins neue Jahr starten“, so Preußer.