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Hinrunde endet für U23 mit Heimspiel

 

Erste Saisonhälfte erfolgreich abschließen

Nach zwei Auswärtspartien tritt die Zweite Mannschaft des Sport-Club zur letzten Begegnung in der Hinrunde der Regionalliga Südwest zuhause gegen den Drittliga-Absteiger VfR Aalen an. Das Spiel in der Freiburger Fußballschule am Sonntag, 10. November, beginnt um 14 Uhr.

 

Gleich eine doppelte Dosis SC-Fußball können sich alle Fans des Sport-Club am kommenden Sonntag verabreichen. Da der Anpfiff der Bundesligapartie gegen Eintracht Frankfurt erst um 18 Uhr erfolgt, passt vor den Besuch im Schwarzwald-Stadion noch prima ein Abstecher in die Freiburger Fußballschule, wo vier Stunden vorher das Heimspiel der U23 gegen den VfR Aalen angepfiffen wird.

 

Und natürlich freut sich auch das Team von Christian Preußer und Uwe Staib über volle Unterstützung. Der Abpfiff des Heimspiels gegen den Drittliga-Absteiger ist dann zugleich der Halbzeitpfiff in der Regionalliga Südwest: Mit dem 17. Spieltag endet die Hinrunde. Auf das kommende punktspielfreie Wochenende folgt in zwei Wochen der Auftakt der Rückserie, von der bis zur Winterpause noch drei Begegnungen absolviert werden.

 

Vor der Partie gegen den VfR Aalen, der von 2012 bis 2015 in der Zweiten Bundesliga und zuletzt vier Jahre in der Dritten Liga spielte, musste die U23 des Sport-Club zunächst das vergangene Spiel bei der TSG Hoffenheim II verarbeiten, das mit einer deutlichen 0:7 (0:3)-Niederlage endete. Erst in Form einer langen Videositzung am Tag darauf, anschließend mit fokussierter Trainingsarbeit in dieser Woche.

 

„Da musste man sich natürlich schon erstmal schütteln", sagte Trainer Christian Preußer. „Das Ergebnis war sehr überraschend und hat uns wuchtig getroffen." Den meisten Gegentoren seien extreme „individuelle Zweikampfschwächen" vorausgegangen und am Ende sei eins zum anderen gekommen. „Wir haben das Spiel sehr seriös aufgearbeitet, und auch wenn es ein gebrauchter Tag war, gehören für eine junge Mannschaft wie uns letztlich auch solche Erfahrungen dazu."

 

Erfahrungen, die sicher auch hilfreich sind, um gegen den VfR Aalen wieder an die überzeugenden Leistungen der beiden vorangegangenen Spiele beim SSV Ulm 1846 Fußball (3:1) und gegen den FC Gießen (3:1) anzuknüpfen. Vor der letzten Hinrundenbegegnung steht der SC II mit 21 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz, einen Rang vor den Schwaben, die einen Zähler weniger verbuchen.

 

Wie eng die Abstände in der Liga derzeit noch sind, zeigt die Tatsache, dass der Sport-Club aktuell drei Zähler Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz aufweist, gleichzeitig aber auch nur drei Punkte hinter dem Fünften Bayern Alzenau liegt.

 

Der kommende Gegner von der Ostalb verpflichtete nach dem Abstieg mit Roland Seitz nicht nur einen neuen Trainer, sondern leitete auch personell einen Komplettumbruch ein: 27 Spieler verließen den Klub, aus 20 Zugängen und vier ehemaligen U19-Spielern formte Seitz eine neue Mannschaft. „So ein Prozess braucht natürlich Zeit", weiß SC-Coach Preußer, „aber Aalen ist ein gestandener Traditionsverein mit zuletzt guten Ergebnissen. Wir müssen uns auf einen robusten Gegner einstellen und schlau sowie mit der nötigen Zweikampfhärte dagegenhalten."

 

Verzichten muss der SC II am Sonntag auf die verletzten Torhüter Lars Hunn (Achillessehnenriss) und Bennet Schmidt (Fingerfraktur), sowie auf Ivan Sachanenko (Reha nach Meniskusoperation) Luca Herrmann, Lukas Bohro (beide Innenbandriss im Knie) und Felix Roth (Achillessehnenprobleme).

 

Das letzte Spiel, aber auch die bisherigen Partien der Hinrunde hätten gezeigt, sagt Christian Preußer, dass „wir immer an unser Leistungsoptimum herankommen müssen, um Punkte zu holen". Dies sei auch am Sonntag gegen Aalen die Herausforderung - und zugleich das Ziel zum Abschluss der ersten Saisonhälfte.

 

Dirk Rohde

 

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