Jetzt den Newsletter abonnieren!

Bleiben Sie auf dem Laufenden:

Wir geben Ihre Daten selbstverständlich nicht an Dritte weiter. Abmelden jederzeit möglich.

  1. Newsletter
  2. Facebook
  3. Instagram
  4. Twitter

2.226 Euro für einen guten Zweck

 

Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „SC Freiburg - mehr als Fußball" unterstützt der Sport-Club den Arbeitskreis Leben Freiburg (AKL). Beim vergangenen Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg fand eine Pfandbechersammelaktion im Schwarzwald-Stadion statt. Das Team des Arbeitskreises freute sich über die regen Spenden der Zuschauer, die dafür sorgten, dass unter dem Strich eine Spendensumme von 2.226 Euro steht.

 

Wolfgang Stich, Beratungsstellenleitung des Arbeitskreises in Freiburg, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Aktion: "Uns ist wichtig, die Gesellschaft für das Tabuthema Suizid zu sensibilisieren. Für uns ist es wunderbar, an einem Ort, an dem 24.000 Menschen zusammenkommen, unsere Arbeit zu präsentieren. Viele, die gehört haben, wofür wir sammeln, haben direkt den Daumen hochgehalten. An alle Fans, die ihren Becher gespendet haben, möchte ich noch ein großes Dankeschön aussprechen."

 

Hintergund Arbeitskreis Leben Freiburg

Seit mehr als 40 Jahren beraten und begleiten beim AKL drei hauptamtliche und circa 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suizidgefährdete Menschen und Menschen in Lebenskrisen. Als besondere Schwerpunkte haben sich in den letzten Jahren die Hilfeangebote für Hinterbliebene nach einem Suizid und die Mail-Beratung von jungen Menschen unter 25 Jahren entwickelt. Außerdem führt der Arbeitskreis einmal im Jahr einen 10-wöchigen Einsteiger-Laufkurs (Joggen) für Menschen mit Depressionen durch. Die Mailberatung für unter 25-Jährige im Rahmen des mittlerweile deutschlandweit bekannten Programms [U25] wird von gleichaltrigen, ausgebildeten und fachlich begleiteten Ehrenamtlichen, den sogenannten Peerberaterinnen und -beratern, durchgeführt. Der Erlös aus den gesammelten Pfandbecher soll für die Schulung und fachliche Begleitung unserer jungen Peerberater, für die rund 3.000 Euro im Jahr veranschlagt sind, verwendet werden.