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Luca Waldschmidt im Fan-Chat

 

Luca Waldschmidt hat sich am Donnerstagabend auf Instagram und Facebook den Fragen der Fans im Video-Chat gestellt. Für alle Soziale-Medien-Muffel hier das Chat-Protokoll.

 


Auf welches Spiel freust Du Dich am meisten?

 

Da fällt mir natürlich gleich das erste Spiel in Frankfurt ein. Ich habe dort lange gespielt, das Stadion und die Fans sind top. Außerdem freue ich mich immer besonders darauf, wenn es nach der Winterpause wieder los geht.

 


Hast Du Dir Vorsätze für das Jahr 2019 gesetzt?

 

Ja klar. Ich will weiter Tore schießen, wie es in der Hinrunde ja schon gut geklappt hat. Die genauen Ziele behalte ich für mich. Ich werde aber hart an mir arbeiten, dass die Entwicklung weitergeht.

 

 

Wie wichtig ist Dir Deine Familie?

 

Sehr wichtig. Ich bin ja schon mit 15 Jahren ins Internat gegangen und war weg von der Familie, da freut man sich dann besonders auf Zeit zu Hause. An freien Tagen fahre ich oft heim, um Fußball mal aus dem Kopf zu kriegen.

 

 

Wer wird Meister in der Bundesliga?

 

Ich glaube, Dortmund schafft es. Die haben einfach eine super Mannschaft und sie spielen guten Fußball. Es wäre schön, wenn es mal jemand anderes packt.

 


Wie läuft's im Trainingslager?

 

Dienstag und Mittwoch waren zwei intensive Tage mit jeweils zweimal Training. Wir hatten viel den Ball am Fußball und haben Spielformen einstudiert. Jetzt bereiten wir uns noch auf das Testspiel am Samstag gegen Mainz vor.



Wann hast Du angefangen mit Fußball spielen?

 

Mit vier Jahren bei meinem Heimatverein Brunnhausen. Dort gehe ich heute noch gerne auf den Sportplatz, um meinen Kumpels zuzuschauen.

 


Kannst Du schon ein bisschen badisch schwätzen?

 

Leider nicht, ist ja auch gar nicht so einfach. Ich verstehe alles, aber reden ist schwer.

 

 

Heintzi fragt, wie das Golf spielen am freien Nachmittag lief?

 

Nicht so gut, ich muss Dich nachher beim Abendessen bedienen...

 


Was wärst Du geworden, wenn es mit Fußball nicht geklappt hätte?

 

Sehr wahrscheinlich Lehrer. Ich finde den Job total interessant. Meine Mutter ist auch Lehrerin, so habe ich immer mitbekommen, wie das abläuft.

 


Wie trainierst Du Elfmeter?

 

Ich schnappe mir nach dem Training einen Torwart von uns und schieße einige Bälle. Je öfter man das macht, desto sicherer wird man. Die Atmosphäre im Stadion lässt sich im Training aber natürlich nicht simulieren. Ich habe viel Vertrauen in meinen linken Fuß und mich selbst.

 


Wer ist Dein liebster Musikkünstler?

 

Ich höre das, worauf ich gerade Lust habe. Das kann dann im Auto auch mal Helene Fischer sein oder irgendwelche Apres-Ski-Hits. Ansonsten läuft Radio, da höre ich so ziemlich alles.

 


Wie war Dein Weg zum Fußballprofi?

 

Noch heute spiele ich hauptsächlich Fußball, weil es mir Spaß macht. Natürlich habe ich auch als Kind samstags um 18 Uhr Sportschau geguckt und davon geträumt, Profi zu werden. Mein Antrieb später war aber immer die Freude am spielen und irgendwann war ich ganz nah dran. Dann wollte ich den letzten Schritt natürlich auch noch machen und habe es geschafft.

 


Würdest Du Dich beim Managerspiel selbst aufstellen?

 

Wir spielen auch Kickbase in der Mannschaft und da habe ich mich selbst aufgestellt. Ich bin also quasi dazu gezwungen, Punkte zu holen.