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Trainingsstart bei eisigen Temperaturen

 

28 Mann am Freitag auf dem Platz

Mit dem hart erkämpften 1:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg hatte sich der SC Freiburg vor kaum zwei Wochen aus dem Jahr 2018 verabschiedet. Eine kleine weihnachtliche Auszeit später ist die Mannschaft um Christian Streich, Lars Voßler, Patrick Baier, Florian Bruns, Andreas Kronenberg und Daniel Wolf schon wieder im Alltag angekommen.

 

Nach den obligatorischen Laktattests am Mittwoch und Donnerstag stand am Freitagmittag die erste Raseneinheit 2019 auf dem Dienstplan. Bei vereinzelten Sonnenstrahlen und eisigen Temperaturen schwitzten die Freiburger rund eineinhalb Stunden auf dem rasenbeheizten Grund am Schwarzwald-Stadion. Sehr zur Freude der etwa 300 Besucher, die der Kälte trotzten und mit reichlich Autogrammen und Selfies entlohnt wurden.

 

Bis auf die bekannten Rekonvaleszenten und Abwehrmann Dominique Heintz, der am Montag einsteigt, waren alle SC-Profis am Freitag am Start. Lucas Torres und Carlo Boukhalfa aus der vereinseigenen U23 ergänzten den Kader zum Trainingsauftakt und werden auch die kommende Woche mit den Bundesliga-Kollegen verbringen. 

 

Für diesen Sonntag ab 14 Uhr ist eine weitere öffentliche Einheit angesetzt. Am Montag macht sich der SC-Tross dann auf den Weg ins siebentägige Trainingslager nach Sotogrande - um der ersten Saisonhälfte mit 21 Punkten eine möglichst ebenso ergiebige zweite folgen zu lassen. "Mit vielen Spielen der Hinrunde bin ich absolut zufrieden", sagte Trainer Christian Streich den wartenden Journalisten. "Leider hatten wir über einen längeren Zeitraum viele Langzeitverletzte, sonst wäre fußballerisch vermutlich noch mehr drin gewesen."

 

In Andalusien stehen neben intensiven Trainingseinheiten auch zwei Tests an. Mit zwei unterschiedlichen Mannschaften spielt der Sport-Club am 12. Januar im benachbarten Estepona gegen den Ligakonkurrenten FSV Mainz 05. Anpfiff der Partien ist um 11 Uhr und um 14 Uhr. 

 

Zum Rückrundenstart tritt der SC am 19. Januar (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt an. "Wir gehen auf jeden Fall mit dem Ziel in die Rückrunde, gleich in Frankfurt zu punkten", sagte Christian Streich - und schickte einen Wunsch hinterher, den wohl jeder SC-Anhänger unterschreiben würde: "Dass wir nicht wieder bis zum letzten Spieltag warten müssen, bis der Klassenerhalt geschafft ist. Denn das kostet alle Beteiligte viel Nerven und Kraft."

 

Erster Heimspielgegner im neuen Kalenderjahr ist eine Woche später die TSG Hoffenheim (26. Januar, 15.30 Uhr). Der Vorverkauf für beide Partien läuft. Alle Termine können Sie unserem Kalender entnehmen. Dieser wird laufend aktualisiert.

 

Sina Ojo