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SC-Frauen zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen

 

Am 3. Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga empfängt Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen die SC-Frauen. Am Sonntag, den 30. September (14 Uhr) wollen die Freiburgerinnen den zweiten Sieg der laufenden Saison einfahren.

 

Eine Woche nachdem Aufsteiger Borussia Mönchengladbach im Möslestadion zu Gast war, wartet direkt der nächste Aufsteiger auf den Sport-Club. Bayer Leverkusen ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die laufende Saison gestartet. Einer sehr hohen Niederlage gegen den FC Bayern folgte letzte Woche der erste Saisonsieg gegen Werder Bremen. Beim 1:0-Auswärtserfolg konnten die Leverkusenerinnen die ersten Bundesliga-Punkte seit dem Abstieg 2017 feiern.

 

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams liegt folglich schon etwas zurück. Im Mai 2017 gewannen die Freiburgerinnen am letzten Spieltag mit 3:1 und die zu diesem Zeitpunkt schon abgestiegenen Leverkusenerinnen, verabschiedeten sich in die 2. Liga. Dort verweilten sie aber bloß eine Saison. Am Ende der Saison 2017/18 stand der direkte Wiederaufstieg.

 

Die Freiburgerinnen stehen nach dem Unentschieden beim SC Sand und dem 4:0 Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach mit 4 Punkten aus zwei Spielen gut dar in der Tabelle. An den Erfolg der letzten Woche möchten die Freiburgerinnen nun gegen Leverkusen anknüpfen.

 

Auch wenn die 1:10 Niederlage Leverkusens gegen den FC Bayern es nicht vermuten ließ, war die Partie weniger eindeutig als es das Ergebnis am Ende aussagte. Für SC-Trainer Jens Scheuer ist die Höhe der Niederlage schwer zu erklären, „denn das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen". Auch beim Heimsieg gegen Werder Bremen sei Leverkusen „die deutlich bessere Mannschaft gewesen". Ein höherer Erfolg wäre „dem Spielverlauf entsprechend" gewesen, deswegen „kommt mit Leverkusen ein sehr starker Aufsteiger auf uns zu." Sein Team müsse sich „auf eine Menge harter Arbeit" einstellen.

 

Die personelle Lage beim Sport-Club ist unverändert. Trainer Jens Scheuer kann auf den gleichen Kader bauen, wie letzte Woche gegen Borussia Mönchengladbach.

 

Felix Rathfelder