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Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal

 

In der zweiten Runde des DFB-Pokals trifft der SC-Freiburg am Samstag, 8. September (15 Uhr) auswärts auf Regionalligist Vorwärts Spoho 98 e.V.

 

Das erste Pflichtspiel der Saison ist immer etwas Besonderes. Fast auf den Tag genau drei Monate nach dem letzten Saisonspiel gegen die SGS Essen, im heimischen Möslestadion, starten die SC-Frauen gegen Vorwärts Spoho Köln in die neue Saison.

 

Hinter Jens Scheuer und seinem Trainerteam liegen knapp 8 Wochen Vorbereitung. Nach einem Umbruch im Kader, mit 8 Abgängen und 10 Neuzugängen, steht der Sport-Club zum Pflichtspielauftakt vor einem ersten Härtetest, bevor nächste Woche die Allianz-Frauen-Bundesliga startet.

 

Gerade aufgrund des Umbruchs und der langen Vorbereitung ließ Trainer Jens Scheuer wissen, dass man sich ungemein freue endlich „unter richtigen Wettkampfbedingungen in die Saison zu starten. Wir hoffen auf eine gelungene Generalprobe für die Bundesliga."

 

Während der Sport-Club bislang noch kein Pflichtspiel bestritten hat, befinden sich die gerade in die Regionalliga-West aufgestiegenen Kölnerinnen schon mitten im Ligabetrieb. Nach einer Niederlage zum Saisonauftakt folgte am zweiten Spieltag ein 3:1 Sieg gegen den VfL Bochum.

 

Der Sport-Club hatte in der ersten Hauptrunde noch spielfrei. Die Kölner Mannschaft von Trainer Ruben Walter gewann ihr Spiel hingegen souverän mit 3:0 in Erfurt, deswegen weiß auch Trainer Jens Scheuer, dass „wir den Gegner ernst nehmen müssen." Trotzdem gilt die klare Zielformulierung: „Wir wollen auf jeden Fall gewinnen und in die nächste Runde einziehen."

 

Verzichten muss der Sport-Club bei diesem Spiel nicht nur auf die vier langzeitverletzten Clara Schöne, Hasret Kayikci, Hikaru Naomoto und Kim Fellhauer, sondern auch auf Sharon Beck. Beck hatte sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen und fällt für das Spiel am Samstag definitiv aus. Eine genaue Diagnose, und ob länger auf Sharon Beck verzichtet werden muss, steht noch aus. Ansonsten stehen alle Spielerinnen zur Verfügung.

 

Felix Rathfelder