Zweite Halbzeit bei "SC macht Schule"

Die Begeisterung von Jugendlichen für den Fußball im Allgemeinen und den SC im Speziellen nutzen, um sich Themen wie der Alkohol-, Drogen- und Gewaltprävention zu nähern: Das ist das Ziel von „SC macht Schule“, einem Projekt, das der Sport-Club im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „SC Freiburg – mehr als Fußball“ an und mit acht weiterführenden Schulen in der Region veranstaltet. Mit dem zweiten Baustein des Projektes, dem Besuch der Schulklassen im SC-Nachwuchsleistungszentrum, endete das „SC macht Schule“-Schuljahr 2016/17.

 

Im Zusammenspiel mit der Gesundheitskasse AOK, einem Classicsponsor des SC, wurden die Schülerinnen und Schüler in Halbzeit eins des Projektes,  das von der Achim-Stocker-Stiftung und dem Förderverein Freiburger Fußballschule unterstützt wird, in den Schulen ein buntes Programm geboten. Während die Jugendlichen in der Sporthalle verschiedene Übungen rund um Fußball und Koordination ausprobieren konnten, beschäftigten sie sich im Klassenzimmer zusammen mit Referenten der AOK mit Cybermobbing oder gesunder Ernährung.

 

In Halbzeit zwei gewannen die Jungs und Mädchen bei einer Führung durch die Fußballschule einen Eindruck vom Leben und der Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum. Bei einer Fragerunde mit einem SC-Nachwuchsspieler erfuhren die Jungs und Mädels viel Interessantes über den Alltag eines jungen Fußballers aus erster Hand. Dabei wurde vor allem eines klar: Die schulische steht beim SC Freiburg nicht hinter der fußballerischen Ausbildung zurück. Vielmehr sorgt der Verein mit dem Prinzip der dualen Ausbildung dafür, dass seine Fußballschüler eine Ausbildung haben, falls der Sprung in den Profifußball nicht klappen sollte.