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Zum Abschluss der Englischen Woche nach Frankfurt

 

Am 20. Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga ist der SC Freiburg am Sonntag, 13 Mai (11 Uhr, Stadion am Brentanobad) beim 1. FFC Frankfurt zu Gast.

 

Teil drei der Englischen Woche führt den SC Freiburg an diesem Sonntag zum Rekordmeister 1. FFC Frankfurt. In der Bankenmetropole trifft der Sport-Club als Drittplatzierter auf die auf Rang sechs geführten Frankfurterinnen. Satte zehn Punkte trennen die beiden Teams nach 19 Spieltagen.

 

„Dass die Mannschaft des 1. FFC Frankfurt nach wie vor über eine hohe Qualität verfügt, mussten wir im Hinspiel schmerzlich erfahren. Das 0:3 im heimischen Möslestadion war eine unserer wenigen Niederlagen in dieser Saison“, ist sich SC-Trainer Jens Scheuer der Qualität der Gastgeberinnen bewusst. Stellvertretend für die Qualität des FFC nennt Scheuer Jackie Groenen. „Sie ist Europameisterin und eine überagende Spielerin.“

 

Für das Spiel am Sonntag habe die Hinspiel-Niederlage keine Bedeutung mehr. „Die Karten werden neu gemischt. Wir reden auch nicht von einer Wiedergutmachung für die Niederlage im Hinspiel, da meine Mannschaft ohnehin gegen jeden Gegner eine hohe Eigenmotivation an den Tag legt.“ Um gegen die Frankfurterinnen den zweiten Sieg in der Englischen Woche einfahren zu können, „müssen wir an die Leistungsgrenze gehen“, meint Freiburgs Trainer. „Der FFC ist insgesamt trotz der 10 Punkte Rückstand in der Tabelle auf einem Level mit uns, von daher wird sicher auch das nötige Quäntchen Glück eine Rolle spielen – und das wollen wir uns verdienen!“

 

Nur vier Tage nach der Niederlage in Wolfsburg wird der Sport-Club auch zum Abschluss der Englischen Woche in Frankfurt mit dem gleichen Kader antreten wie in den beiden vorherigen Spielen. Lediglich hinter dem Einsatz von Giulia Gwinn steht ein kleines Fragezeichen, ging die Nationalspielerin doch leicht angeschlagen aus der Partie beim VfL. Bei der Besetzung der Startelf wird Scheuer wie schon in Wolfsburg darauf achten, „wer voll einsatzfähig ist und 90 Minuten voll durchziehen kann.“

 

Felix Scharte