Erste Halbzeit bei "SC macht Schule"

Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „SC Freiburg – mehr als Fußball“ organisierte der SC Freiburg „SC macht Schule“-Aktionsvormittage an acht weiterführenden Schulen in der Region.


Mit dem Projekt möchte der SC Freiburg die Fußballbegeisterung vieler Kinder und Jugendlicher nutzen, um diese zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Themen wie gesunder Ernährung, Cybermobbing, Extremismus- oder Suchtprävention zu motivieren. In Halbzeit eins des Projektes veranstaltete der SC dafür gemeinsam mit Referenten von „AOK – Die Gesundheitskasse“ und fesa e.V. „SC macht Schule“-Aktionsvormittage bei den „SC macht Schule“-Partnerschulen.

Während die Jugendlichen in der Sporthalle ein Fußball- und Bewegungsprogramm vom SC absolvierten, mit dem der Sport-Club sowohl den Spaß an der Bewegung als auch ein faires, solidarisches und integratives Miteinanders fördern möchte, ging es bei den Workshops der Kooperationspartner darum, die Mädchen und Jungen für gesellschaftlich relevante Themen zu sensibilisieren. Der „Cybermobbing“-Workshop der „AOK – Die Gesundheitskasse“ behandelte dabei einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen und den sogenannten sozialen Medien und der fesa-Workshop „Klimaschutz aktiv“ einen schonenden Umgang mit und einen nachhaltigen Einsatz von Ressourcen.

 

Im zweiten Schulhalbjahr geht es weiter bei „SC macht Schule“. Dann treffen sich Schülerinnen und Schüler der acht Partnerschulen am 12. Juli in Kirchzarten zum ersten "SC macht Schule"-Cup.

 

Das sind die „SC macht Schule“-Partnerschulen:

  • Emil-Thoma-Realschule Freiburg
  • Kant-Gymnasium Weil am Rhein
  • Staudinger-Gesamtschule Freiburg
  • Hochrhein-Gymnasium Waldshut
  • BBZ Stegen
  • Otto-Hahn-Gymnasium mit Realschule Furtwangen
  • Jengerschule Ehrenkirchen
  • Astrid-Lindgren-Schule Offenburg