Soziale Verantwortung

Für den SC Freiburg gehört es zum essentiellen Teil seines Selbstverständnisses, sich als Ausbildungsverein auch seiner sozialen Verantwortung zu stellen. Nach innen gegenüber seinen Fußballschülern und nach außen durch die Förderung der Nachwuchs­arbeit in der gesamten Region – und dabei ausdrücklich auch ihrer gesellschaftspolitischen Aufgaben nicht zuletzt bei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Mit der Gründung des Fördervereins Freiburger Fußballschule und (zusammen mit der Stadt Freiburg) der Achim-Stocker-Stiftung Freiburger Fußballschule hat der Sport-Club das 2004 nachdrücklich dokumentiert und sich dabei in den Satzungen von Förderverein und Stiftung auch explizit zu diesem Engagement bekannt.

Fußball leistet bei Kindern und Jugendlichen, die im Verein aktiv sind, einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Unter den Maßgaben des Fair Play wird dort auch soziales Verhalten eingeübt. Das hilft dem Einzelnen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen, und stärkt das Selbstbewusstsein und die Bereitschaft, solidarisch zu handeln. Kinder und Jugendliche lernen zu gewinnen und zu verlieren und dabei den Respekt vor Mitspielern und Gegnern zu bewahren. Das schafft und festigt Denk- und Handlungsmuster, die auch jenseits des Fußballfeldes Gültigkeit besitzen.