Die Erfolge

Vier Jahre nach der Eröffnung seiner Fußballschule stellte der SC Freiburg in der Spielzeit 2005/2006 erstmals das jüngste Profiteam unter den 36 deutschen Erst- und Zweitligisten. Seither zählen die Freiburger Profimannschaften immer zu den jüngsten im deutschen Spitzenfußball mit einem überdurchschnittlichen Anteil an Spielern, die aus der eigenen Ausbildung kommen - im Vergleich zu den meisten Konkurrenten liegt der Anteil sogar weit über dem Schnitt.

Die Idee, dass man an einem Standort wie Freiburg eine besonders hohe Durchlässigkeit von der Nachwuchs- zur Profiabteilung erreichen kann, wurde also in der praktischen Umsetzung bestätigt. Schon 2009 standen im SC-Profikader beim Wiederaufstieg in die Bundesliga 12 Spieler aus der eigenen Ausbildung, fünf von ihnen zählten zum engeren Stamm des Aufsteigers. Sechs selbst ausgebildete Stammspieler waren drei Jahre später dabei, als dem SC auf spektakuläre Weise der Klassenerhalt in der Bundesliga glückte. Im gesamten Kalenderjahr 2012 setzte der Sport-Club acht seiner ehemaligen Fußballschüler in der Bundesliga ein - mehr als jeder Konkurrent im deutschen Fußball-Oberhaus. Beim Remis gegen Bayern München am vierten Spieltag der Saison 2013/2014 standen acht Spieler auf dem Platz, die in der Freiburger Fußballschule ausgebildet worden sind.