U20 in Kassel, U17 & U15 samstags
Nach ihrem ersten Saisonsieg reisen die U20-Frauen des SC am fünften Spieltag nach Kassel. Die U17 tritt gegen die SG Elgersweier an, während es die U15 mit dem VfB zu tun bekommt.
U20 | KSV Hessen Kassel – SC Freiburg
Frauen-Regionalliga Süd | 5. Spieltag | So. 27.09.2026, 12:30 Uhr | RPG KS-Auestadion, Kassel
Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass mit Hessen Kassel und dem Sport-Club der Tabellenfünfte den Sechsten der Regionalliga Süd empfängt, erwartet der Freiburger Cheftrainer Fabian Gerdts eine ausgeglichene Partie. „Ich erwarte einen Gegner auf Augenhöhe, auch wenn sich beide Mannschaften in ihrer Zusammensetzung klar voneinander unterscheiden. Wir sind ein junges Team, während Kassel viel Erfahrung mitbringt“, so Gerdts.
Diese Erfahrung zeigt sich vor allem im Defensivverhalten der Hessen. „Hinten stehen sie gut und sind schwer zu knacken. Daraus entwickeln sie nach Ballgewinnen gefährliche Konter, bei denen sie immer wieder ihre Stürmerin als Zielspielerin suchen. Da müssen wir in der Absicherung extrem wachsam sein“, blickt der Coach voraus.
Neben der Gegnervorbereitung sei es laut Gerdts ebenfalls von großer Bedeutung, sich auf die eigenen Qualitäten zu besinnen. „Wir wollen vor allem auf uns schauen, als Mannschaft geschlossen auftreten und mit Ball effektiv und zielstrebig agieren. Das ist die Basis für unseren Erfolg, so können wir an die vergangene Woche anknüpfen.“
U17 | SG Elgersweier – SC Freiburg
C-Junioren Landesliga 1 | 3. Spieltag | Sa. 26.09.2026, 13 Uhr | Rasenplatz 2 Elgersweier, Offenburg
Die U17-Juniorinnen reisen nach zwei Spielen ungeschlagen und noch ohne kassierten Gegentreffer zur SG Elgersweier. Gegen die Gastgeber, die ihre bislang einzige Partie mit 3:2 für sich entscheiden konnten, erwartet Cheftrainer Marvin Müller eine intensive Partie. „Elgersweier ist fußballerisch stark und hat obendrein eine beachtliche Körperlichkeit. Anders als Tuniberg in der Vorwoche agieren sie nicht nur primär defensiv, ich denke es wird ein offenes Spiel“, so Müller.
Um, anders als gegen Tuniberg, am Samstag offensiv wieder gefährlicher aufzutreten, müssen die Freiburgerinnen vorne effizienter auftreten. Die Grundlage für mehr Torgefahr sieht Müller allerdings nicht nur in der Chancenverwertung. „Mit einem nicht ganz so tief stehenden Gegner kommen wir offensiv besser zurecht, da wir mehr Räume zum Bespielen haben. Dennoch liegt die Basis im Spiel gegen den Ball. Hier wollen wir am besten wieder zu null spielen und uns aus dieser Grundlage Chancen erspielen“, so der Coach.
Weitere Spiele:
U15 | EnBW-Oberliga der B-Juniorinnen | 3. Spieltag | Sa., 26.09.2026, 14 Uhr | SC Freiburg – VfB Stuttgart | Schönbergstadion | Freiburg
Foto: SC Freiburg
