Profi-Verträge für vier Fußballschüler

Der SC Freiburg hat seine vier Spieler Oliver Sorg, Immanuel Höhn, Alexander Schwolow und Matthias Ginter mit langfristigen Profi-Verträgen ausgestattet. Sorg, Höhn und Schwolow kommen vom Regionalliga-Team SC II, Matthias Ginter aus unserer U19.



Oliver Sorg, 21, feierte am vergangenen Samstag sein Debüt in der Ersten Liga. Er spielt seit 2006 beim SC und ging 69 mal mit unserem Regionalliga-Team aufs Feld. Der Rechtsverteidiger stammt aus Engen in der Bodenseeregion, wo er am 29. Mai 1990 geboren wurde. Er war 2008 Deutscher A-Juniorenmeister und 2009 Deutscher Pokalsieger und trägt in unserem Kader die Rückennummer 25.



Immanuel Höhn, 20, stand bereits in der Hinrunde mehrfach im Profikader und trainiert seit Beginn der Saison 2011/12 fast ausschließlich in unserer Ersten Mannschaft. Innenverteidiger Höhn absolvierte 45 Spiele in der Regionalliga. Er kam 2008 über Pirmasens und Kaiserslautern zu den A-Junioren des SC Freiburg, trägt die Rückennummer 41 im Profikader und ist am 23.12.1991 geboren.



Torhüter Alexander Schwolow, 19, rückt ebenfalls aus unserer Regionalliga-Mannschaft ins Team der Profis auf. Schwolow, der 2008 aus Wiesbaden zu unserer U17-Mannschaft kam, ist U20-Nationalspieler und wurde mit der U19 des SC Freiburg 2011 Deutscher Pokalsieger. Er spielte 21 mal in der Regionalliga, trägt die Rückennummer 36 und hat am 2.6.1992 Geburtstag.



Matthias Ginter, 18, kam am vergangenen Samstag erstmals in einer Bundesliga-Partie zum Einsatz und erzielte dabei das Siegtor gegen den FC Augsburg. Er stammt aus dem Breisgau und kam 2005 vom SV March zur U13 des SC. Bereits mit 16 Jahren gab er sein Debüt in der A-Junioren-Bundesliga, er ist aktuell U18-Nationalspieler. Ginter ist im Mittelfeld und in der Defensive einsetzbar und trägt die Rückennummer 28. Seinen 18. Geburtstag feierte er vergangenen Donnerstag (*19.1.1994).

 

SC-Sportdirektor Dirk Dufner über die Jungprofis: "Wir sind sehr froh darüber, erneut Spieler aus unserem Nachwuchs mittels langfristiger Profiverträge die Plattform Bundesliga geben zu können. Bereits am Wochenende war zu sehen, dass sie ohne große Eingewöhnungsphase in der Bundesliga-Mannschaft mithalten konnten. Dennoch werden wir sie behutsam aufbauen. Dies ist ein Erfolg der Freiburger Ausbildungsphilosophie, insgesamt finden sich nun 10 Spieler aus eigener Ausbildung im Kader der Profis."

 

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