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Marco Terrazzino kommt zum SC

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Herzlich Willkommen im Breisgau: Marco Terrazzino

Der SC Freiburg freut sich, die Verpflichtung von Marco Terrazzino heute bestätigen zu können. Der 21 Jahre alte Offensivspieler kommt ablösefrei vom Karlsruher SC. Damit ist er nach Max Kruse vom FC St. Pauli der zweite SC-Neuzugang für die Bundesligasaison 2012/13.



Marco Terrazzino trat bisher 36 mal für den KSC in der Zweiten Bundesliga an und kam zuvor bei der TSG Hoffenheim 19 mal zu kürzeren Bundesliga-Einsätzen. In den deutschen U20- und U19-Teams trug er insgesamt neunmal das Nationaltrikot. Als bester Nachwuchsspieler seiner Altersklasse wurde er 2008 neben Lewis Holtby und Mario Götze mit der Fritz-Walter-Medaille des DFB ausgezeichnet.



Dirk Dufner, Sportdirektor des SC Freiburg: "Die Verpflichtung von Marco Terrazzino ist eine weitere Verstärkung der SC-Offensive. Wir sind glücklich, dass sich erneut ein junger Spieler mit Profi-Erfahrung für eine Perspektive beim SC Freiburg entscheidet."

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@Südbaden 1904

17.06.2012 - 23:54

Danke für das Kompliment. War aber ohne Tabletten möglich. Allerdings ist das Geschleime von Frank Elstner gerade eben im Club fast nur medikamentös zu ertragen. Und bitte einen Pack Ricola für Michael Rummenigge (hust, keuch, sabber)...bzw. eigentlich: Rummenigge halt einfach die Klappe! Und wie kann man nur Elstner und Rummmmms einlaaaarggghhhhAAAATGSH

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

@Nordbaden2

17.06.2012 - 18:19

Du bist vielleicht ein Choleriker ui ui ui ! Soviele Beleidigungen und Erniedrigungen in einem so kleinen Text. Hut ab. Wenn du deine Tabletten wieder gefunden hast und wieder halbwegs normal argumentieren kannst, bin ich wieder für dich da ! Ansonsten wünsch ich dir, mit meinen unglaublich fiesen Rechtschreibfehlern, einen schönen Sonntag. "Ende der Durchsage."

südbaden1904

südbaden1904 > An einen Freund senden

@Südbaden 1904

17.06.2012 - 00:45

"Ultras", die behaupten: "der Fußball gehört uns..." sind die allergrößten Vollpfosten, die in den Stadien herumlaufen und gehören eigentlich aus allen Internetforen und Stadien auf Lebzeiten verbannt. Ich arbeitete mit solchen intriganten "Kleinhirnen" einige Zeit z.B. in Fabriken während der Unizeit zusammen und weiß, dass diese entweder innerbetrieblich MOBBEN oder eben im Stadion oder in den Regiozügen -immer nur in der Gruppe- eine grosse Fresse haben und teilweise zu Gewalt neigen. Wenn ich die vielen stilistischen-, Rechtschreib- sowie Grammatikfehler Deines letzten Beitrages betrachte, so kriege ich und auch jeder halbwegs normale Mensch das Kotzen. Wenn der DFB weiterhin diesen Spuk zuläßt und Waldemar Hartmann endlich mal einige proletenhafte Zuschauer aus dem EM-Club-Saal schmeißen würde, so wäre Deutschland gedient. Hoffentlich rächt sich das Vorgehen vom DFB -wie in Düsseldorf- morgen nicht gegen Dänemark. Colomia hat recht, es sind die Fußballspieler, die den Ball ins Tor tragen. Und kein einzigster gehirnamputierter Ultra wird je imstande sein, uns den Fußball kaputt zu machen, schon gar nicht in FR. Ende der Durchsage.

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

Südbaden1904

15.06.2012 - 21:00

Inhaltlich habe ich meinem Beitrag.bzw meinen früheren Beitragen nix hinzuzufügen. Ich habe durchaus bemerkt,dass dein Beitrag kopiert war. obwohl du ihn nicht als Zitat markiert hattest... Guttenberg lässt grüßen :-)
ich weiß allerdings nicht,was das mit dem Inhalt zu tun hat. wenn du ihn so schreibst,gehe ich davon aus,dass es deiner Meinung entspricht. Ich möchte abschließend nur raten, Ursache und Wirkung nicht miteinander zu verwechseln und nicht von sich auf Andere zu schließen. ich wohne 15 km von Düsseldorf und viele Bekannte von mir waren im Stadion. Alle fanden die Aktion total daneben und Einige hatten Angst, z. B.um ihre Kinder.

Troyaner

Troyaner > An einen Freund senden

Der Fussball gehört....

15.06.2012 - 16:54

... allein denen, die diesen Sport aktiv ausüben. Er gehört den Spielern der F- Jugend bis zur Nationalmannschaft und er gehört deren Trainern. Wir Zuschauer erfreuen oder ärgern uns nur über den Erfolg den diese Jungs haben oder eben auch manchmal nicht haben. Ansonsten sind wir Zaungäste, die mit ihren Eintritten, Fanartikeln, etc. das finanzieren und anheizen was viele heute als den Fussballs sehen. Fussball ist grundsätzlich nur der Sport der dahinter steht. Das ganze Business drum herum wurde von den Fans und den Medien geschaffen und driftet leider immer mehr ins Extreme ab.
Den Aktiven Fussballern allein gehört der Erfolg und auch die Tränen des Misserfolgs. Darauf sollten wir Fans keinen Anspruch erheben.

Colombia

Colombia > An einen Freund senden

troyaner

15.06.2012 - 15:14

wenn du "ein wenig mehr grütze im hirn" hättest, dann wär dir sicher aufgefallen das "mein Kommentar" ein kleiner Absatz aus dem verlinkten Bericht ist.
--------------------
"Und in Düsseldorf liefen nur ein paar Frauen und Kinder kurz mal über den Platz (spazieren)" -> glaubst du das in düsseldorf in diesem moment auch nur ein einziger Mensch auf dem Rasen war weil er krawall mach wollte ?! Leute das ist das normalste auf der Welt, dass bei einem Erfolg auf dem Rasen mit der Mannschaft gefeiert wird ! Selbst Freiburger haben das in Koblenz gemacht ! Oder schon vergessen ?
----------------------------------
"Das Stadion als Trainingszentrum für Stuttgart 21 quasi. "-> Genau so ist es. Ob du es glaubst oder nicht !
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"der Fußball gehört uns"-> Ebenfalls richtig. Der Fussball gehört den FANS. nicht der DFL, FIFA, UEFA die aus allem den größt möglichen Profit schlagen wollen . auch nicht den Medíen, die sich und den Sport mit ihren Sensations-Überschriften und etlichen EM-Orakeln jeden Tag aufs neue absolut lächerlich machen. Das hat mit Fussball nichts zutun. Der Fussball gehört auch nicht Red Bull und gelangweilten Milliarderen. Aber ich habs ja schon oft genug geschrieben. Ihr werdet euch noch alle wundern wenn in ein paar jahren nicht mehr der BVB oder der Hamburger SV auf dem platz stehen sondern Red Bull Leipzig und Clearasil Stuttgart.

südbaden1904

südbaden1904 > An einen Freund senden

Antwort auf "zur aktuellen Fandiskussion"

15.06.2012 - 01:38

Sowohl in Deinem Beitrag, als auch in dem von Dir verlinkten Beitrag werden die Dinge ja mal schön durch den Mixer gerührt und am Ende kommt raus: ein Opfer. Der Ultra oder "aktive Fan". Der Ultra, der die Pyros in die Unterhose gesteckt bekommt, damit die Polizei ihre neuen Methoden ausprobieren kann. Das Stadion als Trainingszentrum für Stuttgart 21 quasi. Und in Düsseldorf liefen nur ein paar Frauen und Kinder kurz mal über den Platz (spazieren) ... Einfach nur lachhaft, jeder der ein wenig mehr Grütze im Kopp hat, stolpert andauernd über die schönsten Denkfehler und Irrläufer. Dieses "der Fußball gehört uns" - Plädoyer ist kein Deut besser als die völlig überzogenen Diskussionen in den Medien und unter den "Fachleuten". Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf, dass sich auf beiden Seiten ganz schön Viele ganz schön verlaufen haben. Zum Glück sind die aber Allesamt eine kleine Minderheit !

Troyaner

Troyaner > An einen Freund senden

zur aktuellen Fandiskussion

12.06.2012 - 19:23

Und dann feiern tausende Fußballfans - Männer, Frauen und Kinder - die Rückkehr ihres Vereins in die Bundesliga nach 15 langen Jahren, interpretieren einen Pfiff des Schiedsrichters falsch, rennen freudetrunken und friedlich auf das Spielfeld und nach ein paar Minuten wieder runter. Und was passiert? Der Fernsehkommentator weiß gar nicht wohin mit seiner Empörung, Fanforscher Johannes B. Kerner verwechselt die Fußball- mit seiner Kocharena und faselt von Roter Grütze, Scholl erweist sich als Experte für soziale Netzwerke und weiß von Absprachen der Hooligans in Sachen Pyro zu berichten, der Hertha- Anwalt spricht am nächsten Tag von „Spielern mit Todesangst”, die Medien reden vom „Mega-Skandal”, vom „Chaos-Spiel”, im Spiegel fällt das Wort „Blutbad”. Und wer dann dachte, damit wäre der Höhepunkt erreicht, wurde in den folgenden Tagen eines besseren belehrt.
----------------------------------------------------------------

http://www.stadionwelt-fans.de/index.php?head=Ultras-Frankfurt-zur-aktue...

südbaden1904

südbaden1904 > An einen Freund senden

@ südbaden/EM

08.06.2012 - 00:47

http://www.gmx.net/themen/em-2012/buntes...

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

@Nordbaden

07.06.2012 - 14:24

Als Unwort des Jahres würde ich "Gutmensch" vorschlagen !

südbaden1904

südbaden1904 > An einen Freund senden

@Toco

07.06.2012 - 06:40

Wenn Du die letzten Beiträge liest und meinen bzw. Ernies betrachtest, so wirst Du feststellen, dass wir beide uns bemüht haben, mit allem erdenklichen Verständnis oder mit Ursachenforschung dem mehr oder weniger tolerierbaren Verhalten der sog. "Ultras" entgegenzukommen. Das Beispiel Walt Disney sollte eher locker rüberkommen, um die Tatsachenverdrehung "Täter - Opfer" zu verdeutlichen. Ordner sollten von den Polizeibehörden rekrutiert werden oder von privaten Sicherheitsdiensten, nicht aber von den -nicht immer aber oftmals- gewaltbereiten "Ultras"...
Im Übrigen sind die Ausführungen von @colombia und @troyaner eigentlich perfekte Schlusswörter, denn es bringt nichts, uns die Finger wund zu schreiben oder den Mund fusselig zu reden, die Erkenntnis sollte von den "Ultras" selbst kommen..
Das Relegationsspiel war wirklich das Letzte, was ich mir 2012 noch reingezogen habe, ohne halbwegs die Contenance zu verlieren. Das Urteil war einerseits juristisch lächerlich (ebenso wie das "Ehrenwort" des "Dicken":-)..), andererseits hat Hertha so ziemlich alles falsch gemacht, was falsch zu machen ist und nun stehen eben die Düsseldorfer als die "Gutmenschen" da und Hertha als die "ultrabösen" Hauptstadt-Absteiger. Ich könnte auf beide Vereine verzichten, doch das ist subjektiv. Und als Unwort des Jahres 2012 würde ich "Positiver Platzsturm" vorschlagen:-(

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

Gewalt in den stadion

06.06.2012 - 22:33

Leider wird der Fußball immer mehr zur Nebensache weil es immer mehr Chaoten in den Stadion gibt und es 14 Jährige Kinder gibt die Pyrotechnik unkontrolliert in einer vollbesetzten Tribüne abbrennen lassen. Man muss sich nur an die Spiele erinnern als Dynamo Dresden in Dortmund gespielt hat oder an den 34 Spieltag als 1 FC Köln Anhänger nach dem Schlusspfiff den Platz gestürmt haben und massenhaft Pyrotechnik abgebrannt haben oder an das Relegation Rückspiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC Berlin. Und trotzdem ist es soweit das gegnerische Fanbusse von der Autobahn abgedrängt werden und mit Pflastersteinen beworfen werden.
Bundesliga mäßig werden wir in Deutschland ein Problem bekommen wenn nicht die DFL; DFB und die Polizei und die Innenminister die Strafen drastisch verstärken werden und den Chaoten den Kampf ansagen. So lassen immer mehr nach dem Spiel ihren eigen Frust per Gewalt an Polizeibeamten und gegnerischen Fans ab, obwohl diese sicher nichts dafür können. .Allem in Allem haben wir in Deutschland ein Gewalt Problem in dem Stadion, das Gott sei dank noch nicht in Freiburg angekommen ist, und ich hoffe dass es nicht nochmal zu einem solchen Zwischenfall kommen wird wie bei der. WM 1998 wo deutsche Hooligans den Polizisten Daniel Nivel Krankenhaus reif und verletzt liegen gelassen haben

Hier Video von der der Polizeiarbeit und der Gewalt der Fans vor während und nach einem Fußballspiel Hansa Rostock gegen FC Sankt Pauli dass ihr unter http://www.youtube.com/watch?v=OGSWkkU5qOU&feature=related ansehen könnt

Rieselfeld

Rieselfeld > An einen Freund senden

@ Colombia

05.06.2012 - 23:58

Danke für deine nette Antwort. Hoffe sehr, dass es früher oder (notfalls auch) später gelingt, dass sich die Fans wieder mehr über ihre Gemeinsamkeiten identifizieren und in der neuen Saison sich die Bilder der letzten Saison aus Köln, Düsseldorf, Karlsruhe etc. nicht wiederholen. Denn: die Konsequenzen würden alle sehr treffen. Stehplätze weg, Preise hoch, noch mehr Kontrollen etc., das kann's ja bitte nicht sein. Der DFB und die Liga werden sich das sicher nicht allzu lange weiter ansehen und bei Gericht durchwinken, sondern reagieren. Schließlich ist die Bundesliga eine sehr exklusive Premium-Marke, wie man an den TV-Geldern sehen kann. Und wer will schon, dass sich künftig nur noch der Opa mit Sitzkissen einen Stadionbesuch leisten kann?

Troyaner

Troyaner > An einen Freund senden

@Troyaner

05.06.2012 - 08:49

Genauso sehe ich das auch. Viele "Extremfans" nutzen die Spiele im Stadion als grosse Bühne, um sich selbst in Szene zu setzen, ohne zu merken dass der Sport, der beim Fussball eigentlich im Vordergrund stehen sollte, immer weiter nach hinten rückt und es so ermöglicht wird sportlich klare Ergebnisse wie beim Relegationsspiel Berlin - Düsseldorf am grünen Tisch anzufechten. Hätte man hier die Regularien gelten lassen, was ein unabhängiges Gericht eigentlich müsste, hätte Berlin wahrscheinlich Recht bekommen. Man hat im Sinne des Sports und somit gegen die Richtlinien, die für solche Spiele festgelegt wurden und die hier auf keinen Fall eingehalten wurden, entschieden. Allein das Urteil das ein durch die Randbedingungen irreguläres Spiel zu einem regulären Ergebnis macht, zeigt wie gross der Einfluss solcher Extremfalls heute ist. Es ist schade für den Sport und auch für die Spieler, die sich den Erfolg erarbeitet haben, über den dann über zwei Instanzen gerichtlich entschieden wird. Doch Hauptsache die Extremfans sind zufrieden und haben hoffentlich auch den Videomitschnitt wie sie Bengalos feuern, während dem Spiel den Elfmeterpunkt klauen und kopflos aufs Feld stürmen auf Ihren Smartphones, um es wie Jagdtrophäen jedem zeigen zu können.
Ich gehe ins Stadion wegen dem sportlichen Vergleich, wegen der Spannung, wegen dem aufeinandertreffen verschiedener Spielsysteme. Ich gebe dabei für eine Dauerkarte für mich und zwei Kinder viel Geld aus und ich freue mich tierisch über jede gute Leistung des SC und leide bei jeder Niederlage oder es versaut mir so manche Tage, wenn der SC wirklich schlecht spielt. Nebenbei verballere ich viel Zeit, um Informationen zu ziehen oder mich hier im Forum auszutauschen. Aus sportlicher Sicht wäre auch ich ein Ultra. Was ich jedoch überhaupt nicht verstehe ist diese Teilung der Fans in zwei Lager. Ultras und andere, die nicht einmal einen Gruppierungsnamen haben. Bedenklich dabei ist, und das kommt bei diesen Diskussionen immer zum Vorschein, dass Ultras aufgrund ihres extrem grossen Engagements stets unterstellen die wertvolleren Fans für den Verein zu sein. Meiner Meinung nach gibt es keinen Unterschied. Ob man sich nun mit wehenden Fahnen und Choreographien im Stadion bemerkbar macht, oder ob man ruhig mit einer Wurst auf seinem SC Sitzkissen Jahrgang 1994 auf der Haupttribüne sitzt unterstützt man den SC auf die gleiche Art und Weise und ich bin mir sicher, dass so mancher Opa auf der Haupttribüne in seinem Herz mehr Emotionen für den Verein speichert als so mancher sogenannte Ultra, der mit seinen Aktionen ein Ventil gefunden hat, das der Opa vielleicht gar nicht mehr braucht. Aus diesem Grunde ist die Trennung der Fans in Ultras und Andere nicht nach zu vollziehen. Es gibt für mich nur Fans des SC Freiburg, die einen Schwenken Fahnen und singen und die anderen sitzen ruhig auf ihren Plätzen und analysieren das Spiel, wobei beide Typen innerlich mit Sicherheit die selbe Betriebstemperatur haben.
Lasst uns alle gleichwertige Fans dieses tollen Vereins sein und respektiert die Art des Sportgenusses der anderen, die es vielleicht ganz anders angehen und lasst uns gemeinsam eines auf die Fahnen, oder auf Opas Wurst schreiben "Wir lieben den Fussball ohne Feuerwerke, ohne rassistische Äusserungen und ohne Gewalt und mit dem maximalem Respekt vor jedem Gegner und dessen Fans". Sollte sich das jeder verinnerlichen hätte der SC Freiburg mit seiner ganzen "Gefolgschaft" noch mehr Anerkennung !

Colombia

Colombia > An einen Freund senden

Willkommen Marco! Und:zur Psychologie des Ultras

04.06.2012 - 21:56

Mal wieder eine Überraschung, dieser Transfer, so wie bei Freis hatte ich den Namen Terrazzino überhaupt nicht auf der Liste. Aber ich habe großes Vertrauen in CS, da er Marco gut kennt, wird er ihn fussballerisch und menschlich (!) gut einschätzen können. Ich wünsche Marco jedenfalls einen guten Start in Südbaden und viel Erfolg mit dem SC.
Zu den Ultras nur ein kleiner Gedanke: hat sich eigentlich mal jemand gefragt, ob es wirklich sinnvoll ist, wenn jemand den größten Teil seiner freien Zeit für einen Fußballverein aufbringt? Ich bin auch großer Fußballfan, mit vollem Herz beim SC, aber Freunde und Familie und manch andere Beschäftigungen im Leben sind mir wichtiger. Hier wird immer wieder davon gesprochen, wie toll das ist, und wie unglaublich sie sich für ihren jeweiligen Verein "ultra" engagieren. Aber das tun sie m. E. aus ureigener Motivationslage (Gemeinschaft, Identität, Familienersatz, Selbstinszenierung, Anerkennung für tolle Choreographien etc.) und sicher nicht aus lauter Nächstenliebe. Wenn jemand meint, er müsse sein Leben damit verbringen, dann kann er das gerne tun, aber er hat sich m.E. deswegen nicht irgendein Sonderrecht verdient. Ich zahle ja auch den normalen Eintritt und muss mich bei "meinem" SC genauso an die Stadionordnung halten wie z.B. in Leverkusen, da privilegiert mich mein SC-Fansein grad mal gar nicht, wenn ich ins SC-Stadion gehe. Die Frage ist doch lediglich, warum der Fußball seit einiger Zeit so zur Selbstinszenierung und Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls zweckentfremdet wird (siehe Karslruhe, Düsseldorf, Köln etc.). Und da sind Leute, die keinen "normalen" Abstand mehr zur Nebensache Fußball haben (s.o.) meiner Meinung nach besonders anfällig.

Troyaner

Troyaner > An einen Freund senden

@nordbaden

04.06.2012 - 21:39

Dein supersatz mit den Panzerknackern und DD auf meinen Post hin versteh ich mal gar nicht.
Ich habs so gesehen, bevors einen Verein gar nicht mehr gibt, ist es immer noch besser wenn die Fans ihm dabei helfen wieder nach oben zu kommen...
Aber anstatt dass man sachlich bleibt wird erst mal losgeballert...
ist wie wenn der Schiri ein Foul nicht ahndet... gell?

Tocotronicler

Tocotronicler > An einen Freund senden

@Nordbaden 2

Gut geschrieben und ich gebe dir da auch Recht.
-
Für mich bleibt es überwiegend ein Problem einer bestimmten Altersklasse. Auch wenn ich wieder von so manchem hier negative Kritik bekomme. Die Jugendlichen, welche in der Woche Stress in der Schule haben und von ihren Eltern zuhause bevormundet werden, lassen im Stadion unter Gleichgesinnten gern mal die Sau raus. Ich habe in dem angebotenen Video von @Südbaden eines auch erkannt, dass "die" Ultras gern zündeln, oder halt zündeln würden. Man konnte von dem Vorsänger der Düsseldorfer Ultras deutlich erfahren, dass sie im heimischen Stadion nur deshalb nicht zündeln, da sie eine Vereinbarung mit dem Verein Fortuna Düsseldorf haben, die ihnen bestimmte Vorzüge garantieren, wenn sie das Zündeln unterlassen. Daher komme ich zu dem Ergebnis, dass es wohl nicht "nur" die jüngeren Ultra-fans sind, die zündeln, nein, es sind auch Fans welche mündig sind und in der Gesellschaft Anerkennung erfahren möchten. Bis jetzt dachte ich immer, dass die Mofafraktion unter den Ultras ohne Wissen der "Erwachsenen" wärend eines Spiels zündeln würde. Doch die Bereitschaft der "Großen" ist auch bei den Ultras anscheinend selbstverständlich.
-
Ich weiss wirklich nicht mehr was ich von Ultras halten soll?
...
Aus einer Hinsicht, wenn ich das Video von @Südbaden zu Grunde lege, bin ich von der Vereinsunterstützung begeistert. Doch muss ich leider schreiben, dass ich davon überzeugt bin, dass wir in dem Video nur einen "positiven" Teil der Ultraszene sehen. Da wir in dieser Saison genügend Bilder von Pyrotechniken in Stadien sehen konnten, dass auch diese von Ultrafans gezündelt wurden und dieses nunmal verboten ist, macht die Ultras unsympathisch...... aber "mehr" nicht - denn im Grunde sind sie das Salz in der Suppe, oder eher gesagt, die Fans unter den Fans in den Stadien, welche "immer" ihre Mannschaft lautstark unterstützen, das muss man fair zugeben. Leider sorgen sie auch dafür, dass "ihr" Verein zu so mancher Geldstrafe verdonnert wird - eine irre Fangruppierung, oder?
-
Ich denke, solange Ultras nicht bereit sind dem Gesetzgeber und der Gesellschaft entgegen zu kommen, werden sie immer auf einer Art "Geächtete" unter den anderen Fans sein, was schade ist.
-
Doch warne ich noch immer davor, Ultras in eine Schublade zu stecken und pauschal zu verurteilen.
...
(Einsicht) wäre ein kleiner Schritt für die Ultras - aber ein großer Schritt für die gesamte Fangemeinschaft des SC Freiburg.
-
Schöne Grüsse an alle...

@Ernie

02.06.2012 - 23:35

Was viele stört, ist der Name "Ultras" an sich...wer 1985 noch die Heysel-Katastrophe erlebt hat, ist sensibilisiert für Gewalt in Stadien. Dass einige friedfertige Ultras mehr als nur Beifall klatschen wollen im Stadion und neue Attraktionen organisieren, ist absolut legitim. Allerdings habe ich das Gefühl, dass viele orientierungslose Jugendliche (bei den heutigen abgeflachten Medien kein Wunder) in den Ultra-Bewegungen Halt und Bestätigung finden.
Bei der bestehenden Möglichkeit unerkannt und anonym zu bleiben, wenn bei Randalen und Pyros mal wieder übers Ziel hinausgeschossen wird, verstärkt diese Entwicklung.
Viele Arbeitgeber oder Personalchefs wollen oft immer mehr extrem belastbare, glattgebügelte und angepasste Mitarbeiter in ihren Firmen bzw. Institutionen. Da ist es kein Wunder, dass immer mehr Psychologen Zulauf bekommen. Oder es gibt eben auch andere Möglichkeiten des Frustablassens.
Viele aalglatte Medien, die die Meinung der Mehrheit für dumm verkaufen, diese sonderbare 68er-Generation mit ihren merkwürdigen pädagogischen Methoden, das neue verlogene Hochschulsystem mit den verschulten und wenig angesehenen Bachelor-Studiengängen sind Zeichen einer Zeit, die Unzufriedenheit und latente Aggressionen schürt. Wer das nicht sieht, handelt verantwortungslos. Wir sind alles Menschen, keine Roboter. Die Politik regiert größenteils über unsere Köpfe hinweg und ignoriert schlichtweg diese Alarmsignale.
Ich hege keinen Groll gegen Ultras, doch ist der Name an sich schon negativ besetzt und ich würde diese Gruppen umbenennen. Wenn einer unbedingt meint, Pyros abfackeln zu müssen, dann bitte nach den Spielen oder man lädt die Gruppe Rammstein ein, die haben Erfahrung mit Feuerwerk. Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen. Packen wir's an.

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

Das Niveau im Forum...

...war eine Zeit richtig gut.
-
Ich möchte hier keine Partei ergreifen. Wir müssen einfach sachlicher argumentieren. Gerade das Toleranzgefühl betreffend bestimmter Themen muss sein, auch wenn es einem schwer fällt. Auch wenn man am liebsten wild um sich schlagen und seinem Gegenüber so dermaßen die Meinung geigen möchte, müssen wir einen "noch freundlichen" Umgangston pflegen.
-
Ich finde es immer sehr erstaunlich, wenn man sich direkt gegenüber steht, diskutiert man ein Thema, dessen man unterschiedlicher Meinung ist, meistens sachlicher als hier im Forum.
-
Zu Marco Terrazzino:
...
Ein neuer Spieler kann immer das Niveau einer Mannschaft erhöhen, so wie wir das Niveau des Forums - packen wir es an.
-
Gruss an alle...

Herzlich Willkommen Marco Terrazzino

01.06.2012 - 00:01

So wie das Niveau hier im Forum entwickelt fühlst dich bald so heimisch wie beim KSC.

---fisch---

---fisch--- > An einen Freund senden

Südbaden 0815

31.05.2012 - 16:02

Es geht um die Randalierer und Zündler. Die Fahnenbastler sind aber recht nett. Um einigen von Euch das Gehirn zu waschen bzw. das pubic hair rising zu beschleunigen Folgendes:

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

Nordbaden2

30.05.2012 - 22:05

du bist echt en WahnsinnsTyp ! So unfassbar ignorant ! den vergleich lepziger Ultras - Panzerknacker musst du mir mal näher erklären. Bitte-Danke-Tschüss

südbaden1904

südbaden1904 > An einen Freund senden

Zitat Toco..

30.05.2012 - 20:39

..."Also ich hab mir das Video auch angeschaut... fand das letzte Beispiel echt der Hammer, wo die Ultras alles organisiert haben, den Ordnerbereich, die Kassen, die Fahnen usw. sowiso! Das fand ich mal richtig gut!..."

Sorry, ist noch alles o.k.? Viele von uns haben früher Donald Duck gelesen und es war nie die Rede davon, dass die Panzerknacker den Geldspeicher bewachen sollten...

Nordbaden 2

Nordbaden 2 > An einen Freund senden

Ultras

30.05.2012 - 14:19

das aktuelle Sportstudio hat sich anfangs des Jahres auch mal mit dem Thema "Ultras" beschäftigt.

http://www.youtube.com/watch?v=LeVPTY8lnvA

Finde den Bericht recht gelungen, zeigt vorallem mal die unterschiedlichen Stadionbesuchergruppen auf.

Hermanndo

Hermanndo > An einen Freund senden

... noch ein Gedanke dazu ...

30.05.2012 - 07:08

Ich denke, dass wir uns hier alle einig sein können darin, dass es phantastisch ist, wenn Fans ihre Begeisterung für ihren Verein zeigen und leben und sich engagieren mit ihrer Zeit, ihren Emotionen und allem was sie sonst haben - und es ist sogar notwendig, dass ein Fußballverein solche Fans hat. Alle profitieren davon. Auch der "normale" Fan in Form von guter Stimmung im Stadion bei Heimspielen.

Wir können uns vielleicht auch einigen, dass physische und psychische Gewalt im Zusammenhang mit Fankultur und Fußball auf jeden Fall Tabu sein sollten. Respekt und Achtung vor einem sportlichen Gegner und seinen Fans sollte zu allen Zeiten vorliegen - auch in den bitteren und gefrusteten Momenten. Zu Gewalt gehört für mich in diesem Zusammenhang auch aggressives und einschüchterndes Verhalten anderen gegenüber. Ein Fan, der das nicht so sieht und sich entsprechend verhält ist ganz einfach keiner und sollte die ganze Härte des Strafgesetzes spüren und außerdem für eine angemessen lange Zeit Stadionverbot bekommen.

Soweit sind wir alle einig? Wo wir uns wohl eben nicht alle einig sind scheint mir ausschließlich das Thema Pyro zu sein. Und genau da liegt nämlich ein wesentlicher Teil des Problems. Solange die selbsternannten Stimmungskanonen mit 1000 Grad heißen Brennstäben in der Hand das Gefühl haben zumindest bei einer qualifizierten Minderheit auf Sympathie zu stoßen - solange werden sie versucht sein weiter zu machen. Hier wird immer gesagt, dass es sich um Teenager handelt. Ich kann das nicht beurteilen. Aber wenn es so ist, dann wollen die vor allem "cool" sein. Revolte ja, ist wichtig, aber "cool" sein noch viel mehr. Wenn es eine breite Front der Ablehnung und Ausgrenzung bei solchen Taten im unmittelbaren Umfeld gäbe, dann hätten wir das Problem nicht - oder zumindest nicht in dem Ausmaß. Ich kann solche Befürworter von Pyro, die es ja auch in diesem Forum gibt, nicht verstehen. Pyro ist nachweislich und erfahrungsgemäß gefährlich und gehört daher nicht dorthin wo Menschenmassen zusammen kommen. Es ist daher aus sehr gutem Grund verboten. Eine Diskussion darüber ob das gut aussieht oder eine gute Choreo gibt erübrigt sich damit aus meiner Sicht. Außerdem schadet Pyro dem Verein, führt zu Strafen (höheren Kosten) und geringerem Zuschauerinteresse (geringerer Umsatz). Ein echter Fan kann daher eigentlich Pyro nicht mit Sympathie begleiten - zumindest steckt darin ein gewisser Widerspruch. Und genau hier steckt auch der Vorwurf an die Ultras: die Pyros werden nicht nur toleriert sondern es wird ihnen das Gefühl vermittelt etwas "cooles" zu machen. Sie bekommen Anerkennung. Und solange das so ist wird man leider ganz viel Repression brauchen um Pyros einzudämmen, so gut es eben geht.

FraDavido

FraDavido > An einen Freund senden

Video

29.05.2012 - 13:37

Also ich hab mir das Video auch angeschaut... fand das letzte Beispiel echt der Hammer, wo die Ultras alles organisiert haben, den Ordnerbereich, die Kassen, die Fahnen usw. sowiso! Das fand ich mal richtig gut!
Allerdings sehe ich es ähnlich wie Ernie... wenn alle Ultras die Gebote und Gesetze beachten hätten wir alle nicht soviel Stress und Diskussionen. Grad das Pyrothema, es ist schlichtweg einfach verboten. Warum kann man das nicht einfach akzeptieren?
-
Nein, dann wird sich halt auswärts einfach mit ner Fackel hingestellt und hinterher wird dann gemeckert, wenn der Verein nur noch persönliche Tickets abgibt (völlig zurecht)?!? Das kapier ich noch nicht ganz...
-
was man in dem Video auch noch gut sehen konnte, war auch letztes Beispiel, wo die zwei Jungs (der 8-jährige und 9-jährige ) gezeigt wurden, welche bei JEDEM Spiel in der Kurve standen. Wenn natürlich die Fanarbeit dies mitbeinhaltet, dass man jüngere quasi "miterzieht" und dies sich in der Schule oder so auszahlt (das hat der Chef der Ultras doch gemeint oder?), weil die hinstehen und ihre Meinung sagen können, dann ist das natürlich super, aber ... wie immer kommt jetzt ein Aber.
Das ist halt nur die eine Seite, siehe unser Heimspiel da sinds halt die jüngeren mit 14,15,16 die dann Bengalos zünden oder sonst einen Shice bauen!
Versuch so einem mal zu erklären, dass das Pyro-Zeug verboten ist. Das interessiert den doch nicht, Diskussionen sind zwecklos, wobei das Alter hier eine wesentliche Rolle spielt, oder wenn die Jungs&Mädels dann im Entwicklungsalter sind, dann hauptsache Revolution? Nicht nur daheim, sondern auch im Stadion?
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Das ist halt die Kehrseite der Medaille, da schaut niemand hin, dann heissts nämlich "Ja das ist ja normal..." oder es wird heruntergespielt (siehe Video), naja egal.
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Ich hoffe, dass die ganze Pyrogedönserei (die wirklich katastrophale Ausmasse in dieser Saison angenommen hat) bekämpft wird und zwar richtig hart, erst dann wenn alle es kapiert haben, dass es VERBOTEN ist und es keinen Sinn macht trotzdem zu zünden, dann macht Stadion wieder richtig Spaß.
Von mir aus könnens dann auch 67000 Ultras sein, solange Fahnenmeer und Stimmung nicht drunter leiden ;).
So long von mir =)

Tocotronicler

Tocotronicler > An einen Freund senden

Ernie

26.05.2012 - 23:06

Jetzt musste ich aber lange warten auf dein Feedback :D
-----
die Sache mit der Schokoladenseite seh ich anders. Ich denke in dem Video ging es darum den Ultras eine Möglichkeit zugeben sich vorzustellen. Das haben die Jungs gut gemacht, finde Ich. Die Schattenseite die es ja definitiv bei ein paar Szenen in Deutschland gibt (dazu zähle ich gewalt, NICHT Pyro) ,kennt ja mittlerweile jeder.
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würde wirklich gern mehr Meinungen hören zu dieser Doku !
grüße

südbaden1904

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@südbaden1904

Grüss dich...
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Na ja, manchmal ist es halt wichtig, mehr zu wissen, gerade wenn es um ein Thema geht, welches durch die Existenz der Ultras zwangsläufig immer mal wieder auf uns zu kommt.
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Ich möchte dir gern schreiben, welches Gefühl ich nach dem Video habe.
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Es zeigt mir eine allgemeine tolle Fangemeinschaft der Ultras untereinander. Der Zusammenhalt und die Treue zum Verein sind nach diesem Bericht vorbildlich. Sehr positiv fand ich die Info über die selbstgestalteten Fanartikel. Ich weiss nicht, ob das alle Ultras so machen, aber toll. Ganz interessant fand ich das Interview mit dem Mitarbeiter der Koordinationsstätte Fanprojekte Frankfurt. Seine Aussagen zur Pyrotechnik und die Herkunft dieser Bengalen. Seine Ansichten zur Gesetzeslage und vielleicht "falschen" Regeln der DFL. Ich muss allgemein schreiben, dass mir laut diesem Bericht die gezeigten Ultras nicht unsympathisch waren....aber, ich glaube, dass in diesem Video nur die Schokoladenseite in Form von Aussagen und Handlungen der Ultras dargestellt und gezeigt wurden. Diese Vermutung stützt sich bei mir auf so einige Aussagen im Video. Konfrontationen wurden zweideutig mit einem Lächeln von einem Ultra im Video heruntergespielt. Doch für einen Betrachter wie mich, war klar, dass auch ein Fanaustausch auf einer Ebene der Gewalt gern ausgeübt wird. Laut Aussage des Ultras aber nur zur Verteidigung. Ich bin nicht ganz davon überzeugt, sorry, aber mir kam es halt nicht so rüber. Da ich aber als Beispiel schreiben möchte, dass wohl 3 wohlgesonnene Fans dumm in einen Konflikt geraten können und sich nur mit einer Schutzmaßnahme in Form von aggrissivitäter Gewalt verteidigen könnten, möchte ich im Gedanken keine Vorurteile gegenüber den Ultras aufbauen. Doch bleibt ein kleiner fader Beigeschmack. Die schönsten gesprochenen Worte im Video sind die des Reporters am Ende. Seiner Analyse stimme ich voll und ganz zu.
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Allgemein meine ich, dass wir alle einfach zwei Dinge befolgen sollten. Den Respekt vor jedem anderen Menschen (Fan) und den Umgang mit Gesetzen. Ich habe im Video eines gesehen, dass auch die Ultras gern zeigen möchten, wer und was sie sind. Sie möchten mit negativen Vorurteilen aufräumen. Doch muss auch ein Ultra kompromissbereit sein. Kompromisse, die zwingend notwendig sind, wenn man nicht immer der Ausgestoßene sein möchte. Ich stelle mir eines nun mal vor: Im kompletten Dreisamstadion würde es zu einer verbalen Fanunterstützung samt Fahnenmeer kommen, als wären 24500 Ultras anwesend, wow. Doch möchte ich mir nicht vorstellen, im ganzem Stadion würden hundert Bengalos brennen. Dieses soll nur ein Beispiel sein und so manchem zum Nachdenken anregen.
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Bei aller Hochachtung gegenüber "allen" Fangruppierungen : Gesetze und Gebote müssen beachtet werden.
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Gruss an alle...

Will auch mal...

26.05.2012 - 15:12

was dazu sagen.
Also 1stens, Herzlich willkommen M. Terrazzino!!
Wünsche viel Glück und Spass beim SC!!!

2tens, was haltet Ihr davon, zu versuchen, einen M. Zidan zu verpflichten, wäre es gehaltsvordernd überhaupt möglich?
War nur mal ne Idee....

3tens, also ich komm ja aus münchen, kenn daher auch ein paar Ultras aus der Gegend, ( Bayern, 1860 ) will da mal ne Lanze brechen. Viele sind wirklich mehr als nur fans, allein scho was die an Freizeit da rein hängen. ( Im Positiven )
Natürlich gibt es auch krasse Gegenteile die nur wegen Randale
zum Spiel gehen. Davon bitte Abstand!! Aber ich denke im Grundkern ist es gut d. es " Ultras " gibt. Ich bin kein Fan von Pyro usw. jedoch ist nicht alles mies was diese Leute so treiben.
Wie genau dies jetz in Freiburg ist, weiss ich natürlich nicht genau.
Da ich die Zeit, ( wenn ich scho mal kommen darf ) gerne anders nütze!!
Wünsche allen, schöne Pfingsten,
Freu mich auf die neue Saison,
nur der SCF!!!!

stuba

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Südbaden -Video 2

25.05.2012 - 23:55

Klar, dass die Ultras gegen Nazis sind. Das ist auch gut so. Nur entkriminalisieren sie sich nicht, wenn sie einerseits alles durchgehen lassen, andererseits mit der "Nazikeule" als Totschlagsargument für friedensstiftende Maßnahmen umherziehen. Dieser langhaarige Moderatoren-Schönling hat wahrscheinlich Soziologie studiert und gehört zu den "Gutmenschen", die ihre rosarote Brille nicht abziehen können.
Ich selbst habe als Nebenfach Sozialgeographie (=Geographie+Soziologie) auf der Uni belegen müssen und habe einigen der Dozenten auch unmißverständlich klar gemacht, dass sie in der Psychiatrie eigentlich besser aufgehoben wären als auf der Hochschule...
Nichts gegen die Geisteswissenschaften und ich meinte dort auch nur einen Teil. Doch wird heutzutage soviel mit Rhetorik versucht, Menschen zu manipulieren, dass ich hin und wieder Kotzkrämpfe bekomme...

Nordbaden 2

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