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Die Idee vom Ausbildungsverein ist nach dem Bau der Freiburger Fußballschule konsequent und mit großem Engagement in die Praxis umgesetzt worden. Die große Zahl der Profis, die in den vergangenen Jahren aus der eigenen Ausbildung kamen, dokumentiert das genauso wie die bemerkenswerten Erfolge der A-Jugend des SC in diesem Zeitraum und das – auch im Erstligavergleich – glänzende Abschneiden der Fußballschule in einem unabhängigen Zertifizierungsverfahren.


Vier Jahre nach der Eröffnung seiner Fußballschule stellte der SC Freiburg in der Spielzeit 2005/2006 erstmals das jüngste Profiteam unter den 36 deutschen Erst- und Zweitligisten. Seither zählen die Freiburger Profimannschaften immer zu den jüngsten im deutschen Spitzenfußball mit einem überdurchschnittlichen Anteil an Spielern, die aus der eigenen Ausbildung kommen – im Vergleich zu den meisten Konkurrenten liegt der Anteil sogar weit über dem Schnitt.

Die Idee, dass man an einem Standort wie Freiburg eine besonders hohe Durchlässigkeit von der Nachwuchs- zur Profiabteilung erreichen kann, wurde also auch in der praktischen Umsetzung bestätigt. Im September 2006 schrieb der vielleicht renommierteste deutsche Fußballautor Christoph Biermann (früher "Süddeutsche Zeitung" jetzt „Chefredaktion 11 Freunde"): „Wirklich den Weg der Jugend zu gehen, versucht hierzulande konsequent nur ein einziger Verein: der SC Freiburg."

 

Vier Jahre nach der Eröffnung seiner Fußballschule stellte der SC Freiburg in der Spielzeit 2005/2006 erstmals das jüngste Profiteam unter den 36 deutschen Erst- und Zweitligisten. Seither zählen die Freiburger Profimannschaften immer zu den jüngsten im deutschen Spitzenfußball mit einem überdurchschnittlichen Anteil an Spielern, die aus der eigenen Ausbildung kommen – im Vergleich zu den meisten Konkurrenten liegt der Anteil sogar weit über dem Schnitt.

Die Idee, dass man an einem Standort wie Freiburg eine besonders hohe Durchlässigkeit von der Nachwuchs- zur Profiabteilung erreichen kann, wurde also auch in der praktischen Umsetzung bestätigt. Im September 2006 schrieb der vielleicht renommierteste deutsche Fußballautor Christoph Biermann (früher „Süddeutsche Zeitung“, jetzt „Spiegel“): „Wirklich den Weg der Jugend zu gehen, versucht hierzulande konsequent nur ein einziger Verein: der SC Freiburg.“ Wie konsequent, das zeigte sich auch, als im Profi­kader des SC Freiburg, der 2009 den Aufstieg in die Erste Bundesliga schaffte, 12 Spieler aus dem eigenen Nachwuchs standen – fünf von ihnen zählen sogar zum engeren Stamm des Aufsteigers.

Da verwundert es auch nicht mehr, dass das Nachwuchsleistungszentrum des SC Freiburg 2007 bei einer von DFB und DFL in Auftrag gegebenen Prüfung durch die unabhängige Agentur „Double PASS GmbH“ in der absoluten Spitzengruppe landete. Ein Ergebnis, das durch die bemerkenswerten Erfolge der U19 des SC Freiburg eine weitere Bestätigung erfährt:  Einmal Deutscher Meister, dreimal DFB-Pokalsieger und einmal als Sieger der Bundesliga Süd/Südwest im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft – das ist die stolze Erfolgsbilanz der U19-Teams von Christian Streich in den letzten Jahren.

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